Multifunktions-Entkopplungsmatte mit Scherkraft-Stop
Sie ist besonders schnell, weil sie bereits auf feuchtem Estrich und jungem Beton verlegt werden kann. Und sie ist besonders kostengünstig, weil ihre spezielle Noppenstruktur den Kleberverbrauch um ca. 20 % verringert.
Durabase CI++“ bietet sich zur Abdichtung, zur Entkopplung, zur Rissüberbrückung und zur Trittschalldämmung unter Fliesenflächen im Innen- und Außenbereich an. Ob Wohnhaus oder Industriegebäude, öffentliche Einrichtung, Büro oder Hotelbetrieb – der 3-Schicht-Aufbau stellt sich den jeweiligen Herausforderungen mit vielen guten Argumenten:
Besonders stark belastbar
Der dreischichtige Aufbau der Polypropylen-Matten aus Untervlies, mittlerer tiefgezogener Noppenschicht und Gittergewebe an der Oberfläche ist hart im Nehmen. Mit verstärkter Dicke und spezifischer reliefartiger Ausprägung an der Unterseite sorgt das Vliesgewebe für eine erhöhte Haftung auf dem Verleguntergrund. Miteinander verschweißt (coextrudiert) sind die mittlere wasserundurchlässige Mattenschicht und das Armierungsgewebe an der Oberfläche. Daraus ergib sich unter anderem die hohe Haftzugfestigkeit der Entkopplungsmatten und ihre enorme Belastbarkeit: Die Dural-Neuheit trägt Flächenlasten in Anlehnung an DIN 1055-3. Verfügbar ist sie in einer Rollenbreite von 100 cm für 5, 10 oder 30 qm.
Scherkraftschutz, Entkopplung, Abdichtung und Trittschallreduzierung
Mit ihrem hochwirksamen Scherkraft-Schutz fängt „Durabase CI++“ Spannungen im Untergrund auf und baut sie ab. Kleinere Risse im Untergrund werden von den Entkopplungsmatten überbrückt bevor sie an der Fliesenoberfläche Schaden anrichten können. Und auch der Trittschall lässt sich durch den Einsatz des neuen Mattensystems reduzieren.
Schneller auf frischen Untergründen
Bauherren wie Handwerkern bietet die Entkopplungsmatte darüber hinaus die Chance auf deutliche Zeitersparnis. Zur Entkopplung und Verbundabdichtung von Fliesenbelägen für neu verlegte Untergründe kann die Matte – dank speziellem Dampfdruckausgleich - bereits ab Begehbarkeit des Bodens eingesetzt werden. Das heißt bei frischen Zement- und Calciumsulfatestrichen bereits nach wenigen Tagen, anstatt wie üblich nach vier bis fünf Wochen, und bei jungem Beton bereits nach ca. zwei Monaten, anstatt erst nach sechs Monaten.
Spürbar weniger Material, spürbar weniger Kosten
Durch den geringeren Kleberverbrauch, den die optimierte Noppengeometrie der Matten mit sich bringt, lassen sich, je nach Größe der Maßnahme, unter Umständen ganz erhebliche Kosten sparen: Um etwa 20 % reduziert sich der Materialbedarf und damit natürlich auch wieder der Zeitaufwand für den Verarbeiter.











