Schnelleres Internet und bessere TV-Angebote für 12.000 Haushalte von jenawohnen

12.08.2016

Bis Ende nächsten Jahres erschließen die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck rund 700  jenawohnen-Objekte mit modernen Glasfaserleitungen. Das ist die technische Voraussetzung für schnellere Internetverbindungen von bis zu 400 Megabit pro Sekunde. Dafür wird das vorhandene Stadtwerke-Glasfasernetz bis zum jeweiligen jenawohnen-Hauseingang „verlängert“. Dort „übernimmt“ der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus.

jenawohnen-Prokurist Tobias Wolfrum, Stadtwerke-Geschäftsführer Thomas Dirkes und Tele Columbus-Bereichsleiter Jean-Pascal Roux (v. l.) stellten das Projekt gemeinsam vor.

Der Kabelanbieter erneuert die vorhandenen Hausnetze sowie die Multimedia-Antennendosen in den Wohnungen. Dies soll für die etwa 12.000 jenawohnen-Haushalte bis Ende 2020 geschafft sein. Parallel dazu haben sich jenawohnen und Tele Columbus auf verbesserte Konditionen für die TV-Grundversorgung ihrer Mieter verständigt. Diese treten bereits zum 1. Dezember 2016 in Kraft.

Die Baumaßnahmen haben bereits begonnen in den Wohngebieten Lobeda-Ost, Lobeda-West und Winzerla. Geplant ist, Lobeda-Ost und -West noch in diesem Jahr vollständig an das Glasfasernetz anzuschließen. Die Baumaßnahmen in den restlichen Stadtgebieten sind für das Jahr 2017 vorgesehen. Insgesamt verlegen die Stadtwerke rund 115 Kilometer Kabel neu.

Die Investitionen der Stadtwerke belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Eine vergleichbare Summe investiert zusätzlich auch Tele Columbus.

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