Schönheits-OP für die Fassade

03.08.2012

Zu viel Autoverkehr in Wohngegenden – für 44 % aller Deutschen ist dies einer Erhebung der Europäischen Kommission zufolge die größte Umweltbelastung rund ums eigene Zuhause. Die damit verbundene Luftverschmutzung hat nicht nur Auswirkungen aufs Wohlbefinden, sondern auch auf das Aussehen von Gebäuden.

Die Fassade muss nicht so aussehen, Foto: Baumit

Je länger die letzte Renovierung zurückliegt, desto verbrauchter wirkt die Fassade: Aus Weiß wird ein düsteres Grau und der einst strahlende Pastellton bekommt einen dunklen Schleier. Um das ursprüngliche Erscheinungsbild zu erhalten, muss die Fassade immer wieder optisch saniert werden, was auf Dauer viel Geld kostet.

Eine bessere Lösungen ist der Nanoporputz von Baumit, der die Außenhaut des Hauses dauerhaft schön hält. Durch den Einsatz eines patentierten Bindemittels erzeugt das Material eine spezielle Oberflächenstruktur, die sowohl Wasser aufnehmen, als auch abweisen kann. Die Fassade ist schließlich glatter als bei herkömmlichen Silikonharzputzen. Staubpartikel, Schmutz, Algen und Pilze können sich schlechter im Untergrund festkrallen – mit langfristigen Verbesserungen für die Optik.

Diese Art Oberputz macht sich ganz gezielt die Selbstreinigungskräfte der Natur zu nutze: Wärmende Sonnenstrahlen trocknen die Wände schnell ab. Regen wäscht Schmutz zügig weg, da er auf der glatten Oberfläche kaum Halt findet. Wind reinigt auch an Stellen, an die kein Regen kommt, wie zum Beispiel Dachüberstände und unter Fenstersimsen.

Die Fassade ist Schutz und Schmuck eines jeden Gebäudes. Wer sein Haus mit Nanoporputz besonders vor Umwelteinflüssen schützen will, muss nicht auf die individuelle Gestaltung nach persönlichem Geschmack verzichten: Das Produkt ist in einer Fülle unterschiedlicher Farben verfügbar. Dass sich der Einsatz lohnt, wird bereits nach zwei Jahren erkennbar. Während benachbarte Häuser, die gleichzeitig saniert wurden, schon deutlich ergrauen, bleibt die Nanoporfassade auf Dauer jung.

Suchbegriffe: Fassaden

Weitere Artikel

                                                                                                                                                               

In der aktuellen IVV lesen Sie:

Was kann man gegen IT-Spionage und Sabotage tun?
SPECIAL: Die Zukunft der Messdienstleistungen, Messwesen-Wandel: Chancen und Perspektiven der Digitalisierung, Fernauslesbare Verbrauchszähler leasen statt kaufen