Vaillant Group und Solartechnikspezialist SMA entwickeln gemeinsam
Gemeinsam entwickeln die beiden Unternehmen ein Energie-Managementsystem, das den Anteil selbst erzeugter Elektrizität am Gesamtstromverbrauch eines Haushaltes maximiert. Dazu wird das Energie-Managementsystem die Energieproduktion von Photovoltaik-Anlagen und die Wärmeproduktion von Vaillant Wärmepumpen in Immobilien verbinden und optimal aufeinander abstimmen. So können Immobilienbesitzer auch bei sinkenden Einspeisevergütungen bestmöglich von ihrer hauseigenen Photovoltaik-Anlage profitieren und die Amortisationszeit der Anlage spürbar verkürzen.
Seit der Änderung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG) vom Mai 2012 entscheidet die Höhe des Eigenverbrauchs über die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen. Für private Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ist es erstmals lukrativer, so viel wie möglich des selbst erzeugten Stroms direkt zu verbrauchen.
Einfache Zwischenspeicherung von nicht-benötigtem Strom
Mit dem Energie-Managementsystem können Nutzer die erzeugte elektrische Energie nicht nur sinnvoll für den Betrieb von Elektrogeräten einsetzen, sondern sogar als Wärmeenergie zwischenspeichern. Wird im Haushalt nicht genügend Elektrizität – z. B. durch Waschmaschine, Wäschetrockner oder Geschirrspülmaschine – abgenommen, wird der Warmwasserspeicher der mit Strom betriebenen Wärmepumpe geladen. So erhöht sich die eigene Förderquote und die Wärmepumpe wird noch umweltfreundlicher.
Zwei Branchenführer entwickeln zusammen
Die SMA Solar Technology AG/Niestetal ist weltweit führend in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Solar-Wechselrichtern. Das Unternehmen bietet darüber hinaus innovative Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungs-Strukturen. SMA ist in 21 Ländern präsent und weltweit der umsatzstärkste Anbieter in diesem Segment. SMA verfügt dabei über langjährige Erfahrung im energetischen Management elektrischer Verbraucher zur Optimierung der Strom-Eigenversorgung über Photovoltaik-Anlagen.











