Energetisch Bauen aus einer Hand

PORIT-Porenbeton erweist sich seit Jahren als Multitalent am Bau. Kaum ein anderer Baustoff bietet ein vergleichbares Leistungsspektrum in nur einem Produkt. Hinsichtlich sämtlicher technischer Anforderungen gilt der Porenbeton als Problemlöser.

bietet Wärmeschutz und Brandschutz, Foto: PORIT-Porenbeton
bietet Wärmeschutz und Brandschutz, Foto: PORIT-Porenbeton
So plant man mit PORIT-Porenbeton automatisch sowohl den Schallschutz als auch den Brandschutz mit ein. Insbesondere beim sommerlichen wie winterlichen Wärmeschutz spielt der Baustoff seine Stärken aus. Nicht zu heiß im Sommer durch ausreichend wärmespeichernde Masse, wohlig warm im Winter, dank hervorragender eingebauter Wärmedämmung und geringer Wärmeleitfähigkeit. Neben den hervorragenden technischen Eigenschaften bieten die fünf mittelständischen Partner auch durch das vielfältige Produktprogramm von PORIT-Porenbeton Lösungen bis ins Detail.
Mit U-Schalen in den üblichen Wanddicken sind unter Beachtung der DIN 1045 Ringanker sowie Ringbalken auszubilden und Wärmebbrücken zu vermeiden. Die Deckenrandsteine, die einseitig mit Mineralwolle der WLG 035 ausgestattet sind, erfüllen gleich zwei Zwecke: Sie dienen einerseits als Deckenrandschalung und minimieren andererseits Wärmebrücken im Bereich des Deckenauflagers.
Darüber hinaus verfügen die Partner über eine umfangreiche Palette von Porenbetonstürzen. PORIT Flachstürze, nicht tragende PORIT Stürze sowie tragende PORIT Stürze erlauben nahezu alle Varianten von Fensterund Türöffnungen. 2 PORIT Flachstürze lassen sich mit einer Höhe von 125 mm bei lichten Weiten von bis zu 2,5 m sehr einfach verarbeiten und benötigen zum Erreichen der gewünschten Tragfähigkeit nur noch eine Übermauerung. Dabei müssen die Stoßfugen vollflächig vermörtelt sein. Bis zu einer maximalen Öffnungsbreite von 1,0 m können nichttragende PORIT Stürze mit einer Höhe von 249 mm eingesetzt werden. Sie sind vor allem bei nicht tragenden Porenbetontrennwänden zu verwenden. Für lichte Öffnungsbreiten von bis zu 1,75 m bieten die Partner tragende PORIT Stürze mit einer Höhe von 249 mm an. Ihr Haupteinsatzgebiet sind Gebäude mit überwiegend ruhenden Verkehrslasten. PORIT Höhenausgleichssteine sorgen für die notwendige Anpassung, wenn die gewünschte Geschosshöhe nicht ausschließlich durch den Einsatz von Plansteinen erreicht werden kann. Solche sogenannten Kimmschichten aus PORIT Höhenausgleichssteinen sind sinnvollerweise als Wandfuß anzulegen. Natürlich können sie auch als obere, letzte Schicht vermauert werden.
Dank des bewährten Leistungsspektrums von Porenbeton und dem umfangreichen Programm an Sonderbauteilen bietet PORIT für das energetische Bauen komplette Lösungen aus einer Hand. Ein bundesweit aufgestelltes PORIT-Partnernetz sorgt zudem für ausreichende Flexibilität dank regionaler Nähe.
Printer Friendly, PDF & Email
28.1.2025
Regionales Kiefernholz im Wohnungsbau
Die weite Landschaft in Brandenburg ist geprägt von Wäldern, in denen die Kiefer dominiert. Aus Sicht von Bauunternehmen und Ingenieurbüros ein großes Reservoir für klimafreundliche Neubauten aus Holz...
21.2.2025
Spar- und Bauverein Dortmund startet Vermietung
Mit einem Aufwand von rund zehn Millionen Euro baut die Spar- und Bauverein eG Dortmund ein 70 Jahre altes Schulgebäude zu Wohnzwecken um. Die 22 neuen Wohnungen in dem Denkmal-Objekt gehen jetzt in...
24.6.2024
Finanzierbarkeit, Nachhaltigkeit und deutsches Baurecht
Die Bauanträge sind fertiggestellt, die Bauplanungen für zwei Projekte in Wernigerode stehen in den Startlöchern. Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH lässt aus kühnen...
24.5.2024
Bauteile thermisch getrennt
Die Wogeno München eG experimentiert mit einem städtebaulichen und architektonischen Wohnprojekt in der Den-Haag-Straße: Der Architekt verlagerte die Hexagonalstruktur nach innen und erklärt sie zum...
19.8.2025
Massivbauweise
In der bayerischen Kreisstadt Kulmbach hat die Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim eine neue Wohnanlage errichtet. Die monolithische Ziegelbauweise insgesamt sorgt dafür, dass die Häuser den...
22.10.2025
Pilotprojekt der degewo fertiggestellt
Am 8. Mai 2024 war die Grundsteinlegung für den Neubau von 122 Mietwohnungen, jetzt ist das sogenannte „Klimahaus“, das Berlins landeseigenes Wohnungsunternehmen degewo im Stadtteil Treptow-Köpenick...