Energetisch Bauen aus einer Hand

03.01.2012

PORIT-Porenbeton erweist sich seit Jahren als Multitalent am Bau. Kaum ein anderer Baustoff bietet ein vergleichbares Leistungsspektrum in nur einem Produkt. Hinsichtlich sämtlicher technischer Anforderungen gilt der Porenbeton als Problemlöser.

bietet Wärmeschutz und Brandschutz, Foto: PORIT-Porenbeton

So plant man mit PORIT-Porenbeton automatisch sowohl den Schallschutz als auch den Brandschutz mit ein. Insbesondere beim sommerlichen wie winterlichen Wärmeschutz spielt der Baustoff seine Stärken aus. Nicht zu heiß im Sommer durch ausreichend wärmespeichernde Masse, wohlig warm im Winter, dank hervorragender eingebauter Wärmedämmung und geringer Wärmeleitfähigkeit. Neben den hervorragenden technischen Eigenschaften bieten die fünf mittelständischen Partner auch durch das vielfältige Produktprogramm von PORIT-Porenbeton Lösungen bis ins Detail.
Mit U-Schalen in den üblichen Wanddicken sind unter Beachtung der DIN 1045 Ringanker sowie Ringbalken auszubilden und Wärmebbrücken zu vermeiden. Die Deckenrandsteine, die einseitig mit Mineralwolle der WLG 035 ausgestattet sind, erfüllen gleich zwei Zwecke: Sie dienen einerseits als Deckenrandschalung und minimieren andererseits Wärmebrücken im Bereich des Deckenauflagers.
Darüber hinaus verfügen die Partner über eine umfangreiche Palette von Porenbetonstürzen. PORIT Flachstürze, nicht tragende PORIT Stürze sowie tragende PORIT Stürze erlauben nahezu alle Varianten von Fensterund Türöffnungen. 2 PORIT Flachstürze lassen sich mit einer Höhe von 125 mm bei lichten Weiten von bis zu 2,5 m sehr einfach verarbeiten und benötigen zum Erreichen der gewünschten Tragfähigkeit nur noch eine Übermauerung. Dabei müssen die Stoßfugen vollflächig vermörtelt sein. Bis zu einer maximalen Öffnungsbreite von 1,0 m können nichttragende PORIT Stürze mit einer Höhe von 249 mm eingesetzt werden. Sie sind vor allem bei nicht tragenden Porenbetontrennwänden zu verwenden. Für lichte Öffnungsbreiten von bis zu 1,75 m bieten die Partner tragende PORIT Stürze mit einer Höhe von 249 mm an. Ihr Haupteinsatzgebiet sind Gebäude mit überwiegend ruhenden Verkehrslasten. PORIT Höhenausgleichssteine sorgen für die notwendige Anpassung, wenn die gewünschte Geschosshöhe nicht ausschließlich durch den Einsatz von Plansteinen erreicht werden kann. Solche sogenannten Kimmschichten aus PORIT Höhenausgleichssteinen sind sinnvollerweise als Wandfuß anzulegen. Natürlich können sie auch als obere, letzte Schicht vermauert werden.
Dank des bewährten Leistungsspektrums von Porenbeton und dem umfangreichen Programm an Sonderbauteilen bietet PORIT für das energetische Bauen komplette Lösungen aus einer Hand. Ein bundesweit aufgestelltes PORIT-Partnernetz sorgt zudem für ausreichende Flexibilität dank regionaler Nähe.

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