Projekt we-house in der Hamburger Hafencity

Das Gebäude als lebender Organismus

Wie grüne Architektur alle Elemente verbindet, zeigt das we-house in der Hamburger Hafencity. Es liefert dabei Lösungen für urbane Probleme und wird zur Oase in der Stadt.

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 Bild: Moka-Studio/Eble Messerschmidt Partner
Bild: Moka-Studio/Eble Messerschmidt Partner

Hier entsteht kein graues Gebäude, sondern ein grüner Organismus: Gut 3,5 Tonnen Salat und Gemüse sollen jährlich auf dem Dach des we-houses in der Hamburger Hafencity geerntet werden, der Dachwald und die üppige Fassadenbegrünung verbessern das Klima, ein ausgeklügelter Wasser- sowie ein Biomassen-Stoffkreislauf schonen die Ressourcen. Dass nachhaltige Baumaterialien und ein regeneratives Energiekonzept eingesetzt werden, versteht sich da fast schon von selbst.

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Bettina Brüdgam

Bettina Brüdgam
freie Journalistin

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Artikel Das Gebäude als lebender Organismus
Seite 6 bis 8
20.10.2022
Ein Wohnhochhaus als Rohstofflager
Das Vorzeigeprojekt Moringa setzt auf kreislauffähige Stahl-Emaille Produkte im Bad und ist das erste Wohnhaus in Deutschland nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip.
1.8.2022
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Natürliche Baustoffe liegen im Trend. Wer umweltbewusst planen und bauen will, sollte Öko-Baustoff- und Produktdatenbanken sowie entsprechende Siegel kennen. Wer bietet was?
30.8.2022
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Hamburg setzt auf den nachwachsenden Baustoff als Statement für Ressourcenschonung im urbanen Hochbau – erste Projekthighlights.
4.5.2021
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Im Quartier Jenfelder Au wird das Abwasser in drei Strömen getrennt und verwertet. Aus dem aufbereiteten Toilettenwasser entstehen Wärme und Strom.
4.5.2021
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