Wohnen, Lernen, Arbeiten – wie Schwäbisch Gmünd mit Einwanderern arbeitet

Integration mit PFIFF

Willkommen – und wie weiter? Wohnung, Arbeit, Wohlfühlen. Wie schafft das zum Beispiel Schwäbisch Gmünd mit Stadtbewohnern aus rund 140 Nationen?
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Absolventen der PFIFF-Sommerorientierungswerkstatt: Das Programm für Flüchtlinge beinhaltet Computer-, Matheübungs- und Fahrradwerkstatt, Gärtnern und Nähen, Einblicke in die Metallbearbeitung und Arbeiten mit Holz, Sprachkurs, Bibliotheksführung und mehr. Bild: Stadtverwaltung Schwäbisch Gemünd
Absolventen der PFIFF-Sommerorientierungswerkstatt: Das Programm für Flüchtlinge beinhaltet Computer-, Matheübungs- und Fahrradwerkstatt, Gärtnern und Nähen, Einblicke in die Metallbearbeitung und Arbeiten mit Holz, Sprachkurs, Bibliotheksführung und mehr. Bild: Stadtverwaltung Schwäbisch Gemünd

Wohnungen dringend gesucht. Wenn dieser Aufruf an die Wohnungseigentümer als Beilage zur Grundsteuererklärung im Briefkasten steckt, ist zumindest schon mal sicher: Er landet nicht sofort als „Werbemüll“ im Papierkorb. Und wenn außerdem die Stadt der Absender ist, sind die Chancen ungleich größer, dass er tatsächlich gelesen wird. Wenn zudem Unterstützungsangebote für vermietungswillige Eigentümer gemacht werden, dürften Interesse und Bereitschaft geweckt sein. In Schwäbisch Gmünd jedenfalls hat das funktioniert. Rund 200 positive Rückmeldungen gab es bisher auf die Wohnraumoffensive der 60.000 Einwohner-Stadt im Osten von Baden-Württemberg.

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Carla Fritz

Carla Fritz
freie Journalistin

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Artikel Integration mit PFIFF
Seite 12 bis 14
8.7.2021
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