Die Grundlage der modernen Heizkostenabrechnung sind digitale Messgeräte. Früher mussten Heizkostenverteiler und Wasserzähler vor Ort in den Wohnungen abgelesen werden. Das bedeutete: Terminabsprachen, Zugang zu jeder einzelnen Wohnung, ein hoher Zeitaufwand für alle Beteiligten. Diese Aufgabe übernehmen heute funkbasierte Systeme. Ab 2027 wird dies endgültig zur Pflicht: Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) schreibt vor, dass bis spätestens 31. Dezember 2026 alle Messgeräte fernablesbar sein müssen. Für Verwalter, Dienstleister und Bewohner ist das ein großer Gewinn an Komfort und Effizienz.
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Patrik Sartor
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