Mieter sollten persönliche Betroffenheit spüren
„Die Digitalisierung erleichtert und standardisiert viele Prozesse, darf aber nicht den individuellen Dialog verdrängen“, so der 59-jährige Schorndorfer, der selbst Immobilien vermietet und mit Verwaltern in Einzelsitzungen arbeitet. Denn digitale Lösungen besäßen nicht die Ressource der Konfliktvermeidung oder gar -lösung, sondern trügen eher dazu bei, dass sich Missverständnisse und Interessensgegensätze verschärfen. „Der Mieter muss die Empathie, also die persönliche Betroffenheit, des Verwalters spüren“, appelliert Fromm, „damit er auch dann in eine Entscheidung einwilligen kann, wenn sie seinen persönlichen Interessen entgegensteht.“
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Michael Sudahl
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