So heißt unser Medien-Unternehmen seit Ende Mai, das wiederum seit Anfang des Jahres ein Unternehmen der VDE Verlag GmbH ist. Hinter dem neuen Namen steht das bewährte Team, welches sich über einen Neuzugang freut: Isabel Schumann verstärkt als neue Mitarbeiterin mit viel Elan die IVV-Redaktion. Sie ist erstmalig im Impressum vertreten.
Konkrete Neuerungen also, die beim Gebäudemodernisierungsgesetz bislang vermisst werden. Wie gut oder schlecht der vorliegende Entwurf ist, darüber ist die Debatte im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens in vollem Gange. Nach allem, was man hört, sind die Einschätzungen sehr unterschiedlich. Es bleibt also spannend, wie das Ergebnis am Ende aussehen wird.
Damit die Daten für die Heizkostenabrechnung remote erfasst und digital übertragen werden können, sind leistungsfähige Übertragungswege erforderlich. Da ist in Deutschland noch Luft nach oben. Deshalb soll der flächendeckende Ausbau eines entsprechenden Mobilfunknetzes weiter vorangetrieben werden. Ebenso der Ausbau des Glasfasernetzes. Hier geht es aktuell nicht nur darum, die Glasfaser an die Gebäude zu bringen. Vielmehr sollen in den Gebäuden Glasfaserleitungen verlegt werden, damit sich der Turboeffekt bei der Datenübertragung auch tatsächlich einstellt. Im Special gibt es ab Seite 28 dazu neue Einzelheiten.
Wie rasant sich der Messdienst gegenwärtig verändert, wurde auf dem 12. Deumess-Fachkongress in Würzburg deutlich. Vorstand Hartmut Michels brachte die disruptive Entwicklung auf den Punkt, indem er feststellte: „Messdienst bedeutet heute weit mehr als die Erfassung von Verbräuchen. Es geht darum, Daten intelligent zu verarbeiten, Systeme zu vernetzen und daraus konkrete Mehrwerte für Gebäude, Eigentümer und Nutzer zu schaffen.“ Mehr zur neuen Rolle des Messdienstes steht auf Seite 14.
Als Schaufenster für Innovationen der Zukunft zugewandt war die 5. Real Estate Arena in Hannover. Sie bezeichnet sich selbst als Europas größte Plattform für PropTechs. Mehr als 210 dieser Unternehmen waren dort vertreten. Außerdem wurde auf dieser Immobilienmesse der niedersächsische Weg zum einfachen Bauen vorgestellt. Mit weniger Ansprüchen mehr lebenswerten Wohnraum schaffen war dort die Devise. Wie sich das umsetzen lässt und ob Norddeutsche feiern können, auf Seite 8 gibt es dazu neue Erkenntnisse.
Auf der Pressekonferenz der mitteldeutschen Wohnungsverbände wurde deutlich, wie sehr das Thema Wohnen im Alter der Wohnungswirtschaft unter den Nägeln brennt. Prof. Dr. Günter Vornholz hat sich in einer Studie ausführlich damit befasst, wie sich altersgerechtes Wohnen gestalten lässt, was darunter zu verstehen ist und wie hoch der Bedarf in Zukunft sein wird. Aufschlussreiche Fakten und neun Zahlen dazu gibt es ab Seite 15.
Der Smart Readiness Indicator (SRI) hat hierzulande bislang keinen großen Bekanntheitsgrad erreicht. Das könnte sich ändern, denn der SRI, so wie ihn die EU gegenwärtig plant, soll ähnlich wie der Energieausweis einen zentralen Wert hervorbringen, der angibt, wie anpassungsfähig ein Gebäude zum Wohle seiner Bewohner ist. Wie setzt sich dieser Wert zusammen? Was hat es mit den Impacts und Domains dabei auf sich? Die SRI-Matrix auf Seite 38 schafft Klarheit über geplante Neuerungen.
Christian Veh
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