Mit Wohneigentum sind nämlich oft Emotionen und Erinnerungen verbunden. Kinder sind darin großgeworden und nutzen später eine bestimmte Immobilie zeitweise oder dauerhaft, oder haben sie genutzt. Wenn der Eigentümer dann irgendwann verstirbt, ist die Aufteilung des Immobilienbesitzes anhand der Erbquote nicht einfach. Ein gemeinsames Eigentum als Erbengemeinschaft ist potenziell konfliktträchtig, da die Vorstellungen über Investitionen, Nutzung oder Verkauf häufig auseinandergehen. Immobilienverwalter können davon ein Lied singen, zumal die Konflikte zwischen den Erben rasch persönlich werden und eskalieren können.
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Thomas Schneider
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