Ferienzeit ist Einbruchszeit. Experten empfehlen in Gebäudeautomation zu investieren

02.07.2015

Zur Ferienzeit wächst die Lust zu verreisen. Doch der Gedanke, Opfer eines Einbruchs zu werden, macht Angst. Ein einfacher Trick Anwesenheit vorzutäuschen, wäre zum Beispiel herunterfahrende Rollläden. Die Realisierung wäre mit einer "smarten Technologie" machbar, die ein vernetztes Haus bietet.

Mehr Sicherheit und Komfort im Smart Home
FOTO: SOMFY GMBH/ ROSSO GROUP

Experten, zum Beispiel der Rosso group, empfehlen in Gebäudeautomation zu investieren. Hierbei wird die Haustechnik – etwa ein automatisierter Sicht- und Sonnenschutz, das elektronische Garagentor, die gesamte Beleuchtung sowie die Rollläden – mit einem Zentralregler verbunden und per Smartphone, Tablet, PC oder Fernbedienung steuerbar.

Die Vernetzung soll ein Haus oder eine Wohnung sicherer machen. Kommt eine moderne Alarmanlage hinzu, ist alles getan, um Einbrecher von ihrer Straftat abzuhalten. Spezielle Programme, wie ein Urlaubsmodus, bewegen die Rollläden morgens und abends zu verschiedenen Zeiten und variieren die Beleuchtung in einzelnen Räumen. Dies alles simuliert die Anwesenheit der Bewohner und macht das Haus für Einbrecher weniger auffällig.

Bewohner können mit einem entsprechenden System während des Urlaubs das Licht zuhause nach Belieben an- und ausschalten, da alle Elemente über das Handy oder einen Computer regulierbar sind.

Programmierbare Szenarien

Die Rosso group bietet Smart-Home-Lösungen an, mit denen sogenannte Wohnszenarien programmiert werden können, wie etwa dieses: Morgens um sieben Uhr unter der Woche öffnen sich die Jalousien und dank Zeitschaltuhr springen das Radio sowie die Heizung im Bad an. Das alles geschieht über die Smart-Home-Vernetzung.

Die in der Rosso group zusammengeschlossenen Handwerksbetriebe verfügen über ein großes Sortiment an Sicherheits-, Sicht- und Sonnenschutzlösungen und sind bundesweit präsent.

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