Mit Biogas den CO2-Fußabdruck reduzieren

Ab sofort bietet der bayerische Energiedienstleister MONTANA seinen Kunden die Versorgung mit Biogas an. Immer mehr Unternehmen, Gewerbebetriebe aber auch Kommunen legen Wert auf eine Reduzierung ihrer CO2-Emissionen. Mit dem Tarif MONTANA Biogas 10 (10 % Biogas-Anteil) besteht die Möglichkeit, mit einem vergleichbar geringen finanziellen Mehraufwand einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Für die Unternehmen entsteht kein zusätzlicher Aufwand. Änderungen an den Leitungen oder der Heizungsanlage sind nicht notwendig.

Die Umgestaltung der Energieversorgung von überwiegend fossilen und nuklearen Energieträgern hin zur nachhaltigen Nutzung erneuerbarer Ressourcen ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Biogas hat eine ausgezeichnete CO2-Bilanz vorzuweisen, ist dauerhaft verfügbar und hat sich deshalb in den letzten Jahren als wichtige Alternative und Ergänzung auf dem Markt der regenerativen Energiequellen etabliert. Als Ausgangsstoffe dienen dabei Ausscheidungen von Nutzvieh und Geflügel, aber auch Abfälle aus Biotonnen und landwirtschaftliche Ernterückstände, die nicht zu Lebensmitteln weiterverarbeitet werden können. Neben diesen in Produktionsprozessen anfallenden organischen Rohstoffen werden zudem spezielle? Energie-Pflanzen? wie etwa Mais und Zuckerrüben angebaut, die sich durch eine hohe biologische Verwertbarkeit auszeichnen.

MONTANA trägt dieser Entwicklung mit der Aufnahme von Biogas in sein Portfolio Rechnung. Schon seit langem berät der bayerische Energiedienstleister seine Kunden, wie sie ihren persönlichen CO2-Fußabdruck reduzieren können? angefangen bei umweltbewusstem Heizen über moderne Heiztechnik und regelmäßige Wartung bis hin zu effizienten Brennstoffen. Mit dem Tarif MONTANA Biogas 10 besteht nun eine weitere Möglichkeit? sei es für Handwerks- und Gewerbebetriebe und mittelständische Industrieunternehmen, sei es für die Wohnungswirtschaft oder kommunale Auftraggeber?, ihre CO2-Emissionen signifikant zu reduzieren. Kunden schließen dabei lediglich eine Zusatzvereinbarung? dies ist für alle MONTANA Erdgastarife möglich. Dem herkömmlichem Erdgas werden dann 10 Prozent Biogas beigemischt, das in heimischen Anlagen aus biogenen Reststoffen hergestellt wird. Der Arbeitspreis des jeweiligen MONTANA Tarifs erhöht sich in der Folge um 0,6 Cent pro kWh (0,50 Cent ohne MwSt.). Preisstand: März 2012.

Im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung hat MONTANA Pionierarbeit geleistet: Bereits seit Ende 2009 bietet das Unternehmen in Bayern klimaneutrales Heizöl und Erdgas an? als erster Energielieferant überhaupt. Im Grunde ein konsequenter Schritt: Denn wer mit Heizöl oder Erdgas heizt, nutzt fossile Energieträger, die bei der Verbrennung CO2 erzeugen. Möglichkeiten zu bieten, diesen CO2-Ausstoß zu neutralisieren, liegt in der Verantwortung eines nachhaltig denkenden Versorgers. Die Auszeichnung als ? Bester überregional aktiver Gasanbieter und Ökogasanbieter 2012?, die MONTANA kürzlich bei der Gasanbieterstudie 2012 des Deutschen Instituts für Service-Qualität erhielt, unterstreicht diesen Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens.

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