Sanierung im bewohnten Zustand
Da die Einheiten im bewohnten Zustand saniert wurden, war es nötig, effizient und schnell vorzugehen. Dafür mussten die Gewerke eng zusammenarbeiten: Die Wetterschutzgitter, die meistens in der Fassade eingefügt sind, wurden direkt an den Fensterbauer geliefert, wo sie in die Fenster integriert und vormontiert wurden. Die Fenster-Gitter-Kombi war aber nur ein Bestandteil des Projekts, um die Montage der PluggPlan-Lüftungssysteme so effizient wie möglich zu gestalten. So hat Pluggit für die Installation pro Wohnung vorkonfektionierte Produktpakete definiert und zusammengestellt.
Eine Wohnung, ein Wohnraumlüftungssystem
PluggPlan ist so kompakt, dass es als Deckengerät im Bad installiert werden konnte, nahe dem Fenster mit dem Wetterschutzgitter. Davon ausgehend führen die Rohre unter der Decke entlang zu den benachbarten Räumen. Dementsprechend mussten im Badezimmer und im Flurbereich die Decken abgehängt werden. Die Auslässe liegen in den einzelnen Räumen in Deckennähe und befördern die Luft unter Ausnutzung des Coanda-Effekts in die Zimmer.
Der Vorteil von PluggPlan ist der einheitszentrale Einsatz. Da jede Wohnung über ein eigenes PluggPlan-Gerät verfügt, erfolgt auch die Abrechnung bedarfsgerecht. Auch im Hinblick auf den Brandschutz ist dieses Wohnraumlüftungssystem von Vorteil, da keine Brandschutzwände zu fremden Wohnungen durchbrochen werden müssen.
Quelle: Pluggit GmbH, München











