Über Branchengrenzen hinweg kooperieren
Zum fünften Mal profitieren Entscheider aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Industrie, Energiewirtschaft, Architektur und Wissenschaft vom interdisziplinären Austausch.
Am 21. und 22. Januar stehen erneut Energieproduktion, Energieeffizienz und Klimaschutz im Fokus des Kongresses. Welche Auswirkungen wird das Energiesammelgesetz auf Mieterstromprojekte haben?
Was spricht für Wärmecontracting mit externen Partnern und wann ist die Gründung einer eigenen Energietochter sinnvoller? In zahlreichen Workshops und Fachvorträgen beantworten Experten der dreizehn Mitveranstalter diese und weitere Fragen beim Energieforum West.
Drei zentrale Podiumsdiskussionen widmen sich den Themen „Bauen“, „Innovationen vorantreiben“ sowie „Erfolgsfaktor Personal“.
Für den 21. und 22. Januar 2019 haben sich Vertreter aus der Politik angekündigt: Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, sowie Ina Scharrenbach, NRWs Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, werden am Kongress in der Essener Philharmonie teilnehmen.
Der kontinuierliche Austausch über technische Innovationen ist für die Immobilienwirtschaft und alle benachbarten Branchen relevant, damit diese nicht unter Druck geraten, sondern wissen, was in der Zukunft auf sie zukommt. Beim Energieforum West werden Erfahrungen geteilt.
Die Teilnehmer scheuen nicht davor zurück, Fragen zu stellen, ihre Erfahrungen einzubringen und Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Ziel ist es, die Potenziale energieeffizienter Innovationen auszuschöpfen und voranzubringen.
Veranstalter des Kongresses sind die EBZ Business School, der VdW Rheinland Westfalen und die Berliner EUMB Energie- und Umwelt-Managementberatung Pöschk.
Weiterführende Links:
https://www.energieforum-west.de/startseite.html











