Unterbringung und Integration von Flüchtlingen - Welchen Beitrag kann die Wohnungswirtschaft leisten?

01.11.2015

Die Friedrich-Ebert-Stiftung, Arbeitskreis Stadtentwicklung, Bau und Wohnen lädt Sie ein, diese Frage mit Staatsministerin Aydan Özoguz, MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und hochrangigen ExpertInnen aus Politik, Verbänden und Wohnungswirtschaft zu diskutieren.

Unterbringung und Integration von Flüchtlingen - Welchen Beitrag kann die Wohnungswirtschaft leisten?
Screenshot FES

Die Veranstaltung am 3. November in Berlin möchte folgende Fragen diskutieren: Was kann die Wohnungswirtschaft für die Unterbringungen der Flüchtlinge leisten? Und welche große Herausforderung erwartet die Branche, wenn aus den Asylsuchenden Einwanderer werden? Wie können die Wohnungsunternehmen die Integration und das Entstehen stabiler Nachbarschaften fördern und damit Gettoisierung und negative Segregation vermeiden? Wie kann Politik die Wohnungswirtschaft unterstützen?

Die Bundesregierung geht davon aus, dass in diesem Jahr 800.000 Flüchtlinge in Deutschland eintreffen werden. Auch wenn nicht seriös abzuschätzen ist, wie viele Flüchtlinge dieses Jahr in Deutschland ankommen werden, scheint die Erstunterbringung
vielerorts kaum noch leistbar.

Wie wird die dauerhafte Wohnraumversorgung für diejenigen gewährleistet, denen Asyl oder ein Aufenthaltsrecht gewährt wird? Vor allem in den Städten, in denen schon vorher ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum herrschte. Droht auf diesen Wohnungsmärkten ein für den sozialen Frieden gefährlicher Konkurrenzkampf um die Wohnungen im unteren Preissegment?

Veranstaltungsort:
Friedrich Ebert Stiftung Berlin
Haus 2, Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin

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Suchbegriffe: Friedrich Ebert Stiftung FESIntegrationWohnraumversorgungbezahlbarer Wohnraumflüchtlinge

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