Wie aus dem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht der Genossenschaft hervorgeht, setzte sich die positive wirtschaftliche Entwicklung der Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) 2015 fort. Auf der Vertreterversammlung war der Jahresabschluss mit einem Überschuss von rund 4,26 Mio. Euro (Vorjahr: 3,85 Mio. Euro) und einer Bilanzsumme von 352 Mio. Euro (Vorjahr: 345 Mio. Euro) festgestellt worden. Auf der Basis beschlossen die Vertreter eine Dividende in Höhe von 4 Prozent auf die Geschäftsguthaben der Mitglieder. Die Mitglieder zeigen weiterhin ein hohes Vertrauen in die Genossenschaft: Die Summe der Spareinlagen und Sparbriefe stieg 2015 auf rund 144 Mio. Euro an (Vorjahr: 141 Mio. Euro).
Wohnungsbau für Generationen
Durch die Neubauprojekte der kommenden Jahre baut der Altonaer Spar- und Bauverein sein Wohnungsangebot für seine Mitglieder und für die nachfolgenden Generationen kontinuierlich aus. 2015 bereitete die altoba den Bau mehrerer Hundert Wohnungen vor: In der Mitte Altona beteiligt sich die Genossenschaft mit insgesamt rund 150 Wohnungen in drei Baublöcken. Rund 100 Wohnungen sind – verteilt auf zwei Projekte am Baakenhafen und Am Losepark – in der HafenCity geplant und weitere 40 Wohnungen werden in Uhlenhorst gebaut.
„Die kommenden Neubauprojekte der altoba bieten unterschiedlichen Wohnformen Platz unter einem Dach und sorgen so für bunte und lebendige Quartiere“, sagt der altoba-Vorstandsvorsitzende Burkhard Pawils. „Unter anderem finden verschiedene Wohnprojekte in unseren Neubauten ein neues Zuhause. Die Projekte repräsentieren eine große Vielfalt in der Vorstellung vom gemeinsamen Wohnen und passen damit besonders gut zur genossenschaftlichen Idee.“
Die altoba reagiert nicht nur durch Neubau, sondern auch im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen auf Wohnwünsche künftiger Generationen. Im Reichardtblock plant die Genossenschaft die Modernisierung von rund 400 Wohnungen und weitere 250 Wohnungen sollen über mehrere Jahre in Osdorf modernisiert werden.











