Bosch und Hotmobil gemeinsam
Dabei handelt es sich um eine 20 Fuß große und 8.500 kg schwere Container-Heizzentrale mit Bosch Kessel und integrierter Brennwerttechnik, die als leistungsstarke Lösung speziell zur Überbrückung von Bedarfslücken entwickelt wurde.
„Diese innovative Lösung realisierte Hotmobil in Zusammenarbeit mit Bosch Industriekessel. Das Ergebnis ist die größte, mobile Heizzentrale mit Brennwertnutzen auf dem Markt“, berichtet Reto Brütsch, technischer Geschäftsführer von Hotmobil.
Der hier verbaute Unimat Heizkessel UT-L mit 3-Zug-Konstruktion bewährte sich in der Praxis bereits tausendfach. Er gewährleistet eine zuverlässige und effiziente Wärmebereitstellung.
„Die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Energiezentrale sind vielfältig. So kann der Hotmaster MHC 1.500 für Bürogebäude, Heime, Krankenhäuser, große Wohnanlagen, zur Nah- und Fernwärmeerzeugung sowie für verschiedene Prozesswärmeanwendungen als mobile und modulare erweiterbare Lösung eingesetzt werden. Außerdem gilt die Anlage durch die integrierte Brennwerttechnik als besonders wirtschaftlich“, so Reto Brütsch weiter.
Durch das duale Öl/Gas-Feuerungssystem, das über die integrierte Bosch-Steuerungstechnik geregelt wird, erhöht sich die Flexibilität weiter.











