Brandschutz schon während der Bauphase

30.07.2013

Es gibt Produkteigenschaften von Baustoffen, die lassen sich unmittelbar bei der Verwendung oder während der Nutzungsphase überprüfen. Dazu zählt z.B. die sehr gute Energieeffizienz. Die zahlt sich spätestens nach der ersten Energiekostenabrechnung in barer Münze aus.

Sicherheit, die hoffentlich nie benötigt wird, bieten Porit-Baustoffe. Foto: Porit

Aber es gibt auch produktspezifische Eigenschaften, die man eigentlich niemals brauchen möchte. Ähnlich einem voll funktionsfähigen Airbag im Auto will wohl kein Bauherr die hervorragenden Brandschutzeigenschaften von PORIT Porenbeton praktisch kennenlernen.

Dabei bietet PORIT Porenbeton wie kaum ein anderer Baustoff mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz geradezu ideale Eigenschaften. Aufgrund der speziellen Baustoffstruktur von Porenbeton wird unter anderem auch das Brandverhalten beeinflusst.

Porenbeton enthält gebundenes Kristallwasser, das zwischen 200 °C und 800 °C abgespalten wird. Daraus ergibt sich bis zu einer Temperatur von rund 650 °C eine Zunahme der Druckfestigkeit.

Die besondere Leistungsfähigkeit von PORIT Porenbeton hinsichtlich des Brandschutzes macht aber erst der direkte Vergleich deutlich: Während diverse hochwärmedämmende Wandbaustoffe bei Wandstärken von 36,5 cm die Klassifizierung F30-A erreichen, erfüllen nichttragende Wände aus PORIT Porenbeton bereits ab 7,5 cm F90-A.

Wie kaum ein anderer Baustoff bietet er dank seiner produktspezifischen Eigenschaften eine wirtschaftliche Kombination aus statisch tragendem Mauerwerk, energiesparender Wärmedämmung und hochwirksamen vorbeugenden Brandschutz.

Suchbegriffe: BrandschutzEnergieeffizienzPorenbeton

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