Sieben Euro/qm für geförderte Neubauwohnung

Da-Vinci-Garten nimmt Form an

Die Nassauische Heimstätte kauft erstmals ein schlüsselfertiges Wohngebäude von einem Projektentwickler. Das Land Hessen fördert den Bau von 121 Mietwohnungen mit fünf Millionen Euro.

Staatsminister Tarek Al-Wazir (2. v. re.) mit (v. li.) Ralf Werner (Instone Real Estate), Dr. Constantin Westphal, Dr. Thomas Hain und Monika Fontaine-Kretschmer (alle Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt). Foto: UGNHWS / Sabine Antonius
Staatsminister Tarek Al-Wazir (2. v. re.) mit (v. li.) Ralf Werner (Instone Real Estate), Dr. Constantin Westphal, Dr. Thomas Hain und Monika Fontaine-Kretschmer (alle Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt). Foto: UGNHWS / Sabine Antonius

Der Da-Vinci-Garten in Frankfurt-Rebstock nimmt Form an. Dr. Thomas Hain und Monika Fontaine-Kretschmer, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, Ralf Werner, Niederlassungsleiter Instone Rhein-Main, und Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, haben  gemeinsam mit den am Bau beteiligten Firmen sowie Gästen aus der Kommunalpolitik und der Nachbarschaft Richtfest für die 121 Wohnungen und eine Kindertagesstätte gefeiert.

Bezahlbarer Wohnraum mit guter Infrastruktur

Der Da-Vinci-Garten ist das erste Objekt, das die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt schlüsselfertig gekauft hat. Errichtet wird es vom bundesweit tätigen Wohnentwickler Projektentwickler Instone Real Estate. Das Land Hessen unterstützt das Projekt mit rund fünf Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm. Die Nassauische Heimstätte spiele eine zentrale Rolle bei der Aufgabe, mehr Wohnraum für Normal- und Geringverdiener zu schaffen. „Aus diesem Grund prüfen wir, das Eigenkapital der Nassauischen Heimstätte weiter aufzustocken mit dem Ziel, dass sie ihren Bestand von 60.000 auf mehr als 75.000 Wohnungen erhöhen kann“, erklärte Staatsminister Tarek Al-Wasir anlässlich des Richtfestes. | Wohnstadt schlüsselfertig gekauft hat. Errichtet wird es vom bundesweit tätigen Wohnentwickler Projektentwickler Instone Real Estate. Das Land Hessen unterstützt das Projekt mit rund fünf Millionen Euro aus dem Kommunalinvestitionsprogramm. Die Nassauische Heimstätte spiele eine zentrale Rolle bei der Aufgabe, mehr Wohnraum für Normal- und Geringverdiener zu schaffen. „Aus diesem Grund prüfen wir, das Eigenkapital der Nassauischen Heimstätte weiter aufzustocken mit dem Ziel, dass sie ihren Bestand von 60.000 auf mehr als 75.000 Wohnungen erhöhen kann“, erklärte Staatsminister Tarek Al-Wasir anlässlich des Richtfestes.

Bunter Wohnungsmix für Singles, Ehepaare und Familien mit Kindern

Im Da-Vinci-Garten entstehen 85 frei finanzierte und 36 geförderte Wohnungen sowie eine vierzügige Kita im Erdgeschoss für bis zu 60 Kinder. „Das Angebot reicht von der gemütlichen Zwei-Zimmer-Wohnung für Singles oder Paare bis hin zur Drei-, Vier- oder Fünf-Zimmer-Wohnung für Familien mit einem, zwei oder drei Kindern.“ Die Wohnungen sind zwischen 58 und 130 qm groß, 18 davon sind barrierefrei ausgestattet. Allein in Frankfurt baut die Nassauische Heimstätte innerhalb von wenigen Jahren mehr als 2.600 neue Wohnungen. Ralf Werner, Niederlassungsleiter Rhein-Main von Instone, betonte, dass das Bauvorhaben allen Beteiligten eine hohe Planungssicherheit biete.

Mietpreise zwischen sieben und 12,50 Euro pro qm

Die Miete wird rund sieben Euro/qm für die geförderten sowie rund 12,50 Euro/qm für die frei finanzierten Wohnungen betragen. Alle Wohnungen werden als KfW Energieeffizienzhaus 55 gebaut, verbrauchen also deutlich weniger Energie, als die aktuelle Energiesparverordnung vorgibt. Jede Wohnung bekommt mindestens einen Freibereich in Form einer Loggia, eines Balkons oder einer Terrasse. Zum Haus gehören außerdem eine Tiefgarage mit 127 Stellplätzen sowie zwei oberirdische Stellplätze für die Kita und 335 Stellplätze für Fahrräder. In der Tiefgarage werden E-Ladesäulen installiert. Errichtet wird das Gebäude auf einem knapp 3.800 qm großen Grundstück. Im Norden entsteht ein Hotel. In der ersten Jahreshälfte 2020 sollen die ersten Mieter einziehen.
 

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