Während sich an einer Stelle noch rege der Baukran dreht, sind an anderer Stelle im Quartier die ersten 217 Wohnungen, davon 138 gefördert, bereits bezogen. (Stand Juli 2025).
Die bereits bezogenen Wohnungen gehören zu den Baufeldern D und E. Dort sind auf einer Grundstücksfläche von ca. 26.500 qm über 600 Wohnungen entstanden. Angeboten wird ein Mix aus 1,5- bis 6-Zimmer-Wohnungen, der für Singles und Paare ebenso geeignet ist wie für Familien mit Kindern. Ebenfalls wurde eine vierzügige Kita und ein Studierendenhostel mit 184 Gästezimmern sowie 126 Tiefgaragen-Stellplätze umgesetzt. Die ersten 217 Wohneinheiten hat Instone Real Estate für die NHW gebaut, die verbleibenden 389 Wohneinheiten realisiert die NHW selbst.
Ab September 2025 werden die Wohnungen des Baufeldes C1 bezogen
Dann wird sich das Schönhof-Viertel weiter mit Leben füllen. Auf einer Wohnfläche von ca. 11.000 qm sind in Summe 150 Wohnungen entstanden. Hier werden 2- bis 5 -Zimmer-Wohnungen angeboten. Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Terrassen. 84 Wohnungen werden im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus errichtet. Die öffentlich geförderten Wohnungen für geringe Einkommen werden für 5,00 Euro/qm, geförderte Wohnungen für mittlere Einkommen zwischen 8,50 – 10,50 Euro/qm, die freifinanzierten Wohnungen werden ab 14,90 Euro/qm vermietet.
Im November 2025 startet der Bezug der Wohnungen des Baufeldes F2, mit 148 Wohnungen. Die Förderquote liegt bei 30 Prozent. Viermietet werden auf diesem Baufeld Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen verfügen über Balkone, Terrassen oder Loggien.
Zu Beginn des nächsten Jahres, im Februar 2026 füllen sich dann auch die Wohnungen auf den Baufeldern E1 und D2 mit insgesamt 165 Wohnungen und einer fünfzügigen KITA mit Leben.
Die Bebauung des Schönhof-Viertels liegt voll im Zeitplan, bis Ende 2027 soll das Quartier abgeschlossen sein. Das Land Hessen fördert den sozialen Wohnungsbau im Schönhof-Viertel in den Baufeldern D und E mit rund 24,2 Millionen Euro, die Stadt Frankfurt unterstützt zusätzlich mit rund 15,1 Millionen Euro.
Quelle: Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt













