3D-Betondruck produziert Geschosswohnungen

Bewährt sich die neue Bautechnologie?

Mehr Baukörper pro Stunde und weniger Kosten pro Quadratmeter. Der 3D-Betondruck kann das Angebot am Wohnungsmarkt größer und günstiger machen. Macht ihn das zur Schlüsseltechnologie für die nächste Baugeneration? In Heidelberg und Beckum wird daran gearbeitet.

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Statt Stein auf Stein, Schicht auf Schicht. Ein Roboter auf Schienen legt den Spezial­mörtel in sogenannten Druckspuren ab. Bild: Korte Hofmann Gruppe
Statt Stein auf Stein, Schicht auf Schicht. Ein Roboter auf Schienen legt den Spezial­mörtel in sogenannten Druckspuren ab. Bild: Korte Hofmann Gruppe

Vergangenes Jahr im Herbst wurde in Heidelberg das erste seriell reproduzierbare Mehrfamilienhaus im 3D-Betondruck vorgestellt. Es dient als Referenzprojekt für den künftigen Wohnungsbau dieser Art und soll im Frühsommer 2026 für gewerbliches Wohnen bezugsfertig sein. Entworfen am Computer und von dort ohne irgendwelche Umwege mit dem Roboter dreidimensional „gedruckt“: ein Quadratmeter Wand in etwa fünf Minuten.

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Carla Fritz

Carla Fritz
freie Journalistin

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Artikel Bewährt sich die neue Bautechnologie?
Seite 36 bis 38
1.12.2023
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26.10.2023
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2020 ist in Beckum hierzulande das erste Wohnhaus aus dem 3D-Drucker entstanden. Weitere wurden bereits realisiert oder sind in Planung. Werden Häuser künftig gedruckt, statt gemauert und was bedeutet...
6.11.2024
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