Der zentrale politische Hebel, um mehr Wohnraum zu schaffen, ist die Mobilisierung von Bauland. Dem steht das Umwelt- und Klimaziel entgegen, Flächenversiegelung zu vermeiden. Faktoren, die die Schaffung von neuem Bauland erschweren, sind die mangelnde Bereitschaft der Eigentümer, komplexe Eigentumsverhältnisse, hohe Kosten der Baulandentwicklung sowie eine geringe Attraktivität der Flächen.
Eine ausführliche Analyse der Bauland-Transaktionen und deren Auswirkungen auf die Jahre 2010 bis 2024 von der ImmobilienResearch Vornholz GmbH lesen Sie in der Fachzeitschrift IVV immobilien vermieten & verwalten, Ausgabe 07/25, die am 2. Oktober erscheinen wird. Hier Gratis-Hefte (2 Monate gratis lesen inkl. unbegrenzten Zugriff auf alle Premium-Inhalte) bestellen.
Inhalte des Bauland-Fachartikels:
- Warum wenig neues Bauland entsteht
- Lineare Entwicklung bei den Transaktionen bis 2021
- Höhere Finanzierungskosten lassen Baugenehmigungen 2022 sinken
- Weniger Transaktionen in den letzten Jahren
- Deutlicher Rückgang in den größten Städten
- Vorsichtiger Optimismus für die Baufertigstellung
- Preise für Bauland bis 2021 stark gestiegen
- Deutlicher Rückgang ab 2022
- Je größer die Städte desto höher die Preisdynamik
- Teures Bauland wird noch teurer
Mit einem griffigen Beispiel aus der Heimatstadt des Autors, Prof. Günter Vornholz.
Prof. Günter Vornholz
◂ Heft-Navigation ▸












