Mit 99,3 Prozent legte leichtes Heizöl am stärksten zu, gefolgt von Erdgas mit 90 Prozent. Fernwärme wurde 76 Prozent teurer und selbst Holz und Pellets stiegen im Preis um etwa die Hälfte. Eine Entspannung ist in nächster Zeit nicht in Sicht.
Echtzeitsteuerung statt starrer Zeitpläne
Die Wohnungswirtschaft hat nun die Aufgabe, Effizienzpotenziale konsequent zu nutzen, um Deutschlands Gebäude zukunftsfähig zu machen. Häufig läuft die Heizung nach festen Zeitplänen – unabhängig davon, wie sich die Nutzung oder das Wetter im Tagesverlauf verändern. Das führt zu Energieverlusten und kostet unnötig Geld.
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Christopher von Gumppenberg
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