Nibelungen Wohnungsbau setzt auf Holz und Beton

Hybride Lösungen im neuen Braunschweiger Kiez

In Braunschweig verbinden drei Viergeschosser die Qualitäten verschiedener Baumaterialien mit flexiblen Wohnraumdesigns für unterschiedliche Nutzer.

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Tragende Bauteile wie Wände, Decken, Aufzugsschächte und Treppenhäuser bestehen aus Stahlbeton, die Außenwände sind in Holzrahmenbauweise mit Lärchenholzbekleidung als Vorhangfassade ausgeführt worden. Bild: Stefan Josef Müller
Tragende Bauteile wie Wände, Decken, Aufzugsschächte und Treppenhäuser bestehen aus Stahlbeton, die Außenwände sind in Holzrahmenbauweise mit Lärchenholzbekleidung als Vorhangfassade ausgeführt worden. Bild: Stefan Josef Müller

Dem Neubau der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule an neuer Stätte in der Braunschweiger Weststadt ist es geschuldet, dass auf dem frei gewordenen Baugrund das Quartier am Alsterplatz errichtet werden konnte. Das über drei Hektar große Areal wurde von der kommunalen Nibelungen Wohnungsbaugesellschaft als neues Stadtviertel beplant und entwickelt. Aufgrund der stadtbekannten Lage mit hohen Wohnumfeldqualitäten – die Weststadt wird von ausgedehnten Grünflächen (Parks, Kleingartenanlagen, Wälder) umsäumt – und einer siedlungsstrukturell gesicherten Stabilität, konnten die Neubewohner problemlos gewonnen werden.

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Marc Lennartz

Marc Lennartz
Fachjournalist und Buchautor

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Artikel Hybride Lösungen im neuen Braunschweiger Kiez
Seite 10 bis 13
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