Digitalisierung kein Thema im Rahmenlehrplan

Quo vadis Ausbildung von Immobilienkaufleuten?

Der Rahmenlehrplan für die Ausbildung von Immobilienkaufleuten stammt aus einer Zeit, als die Digitalisierung noch keine Rolle spielte. Folglich findet auch keine Vermittlung von Digitalkompetenzen statt. Damit diese Wissenslücke nicht zur Innovationsbremse wird, statten Wohnungsunternehmen ihren Nachwuchs selbst mit dem nötigen Rüstzeug aus.

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Die Meravis Immobiliengruppe hat in Hannover das Zukunftsbüro „Hilde 53" ­eingerichtet: 
Räume für 
Co-Working-Spaces, 
HighTech-Arbeits­flächen und Rückzugs­möglichkeiten für innovatives Denken und Planen. Bild: Meravis
Die Meravis Immobiliengruppe hat in Hannover das Zukunftsbüro „Hilde 53" ­eingerichtet: 
Räume für 
Co-Working-Spaces, 
HighTech-Arbeits­flächen und Rückzugs­möglichkeiten für innovatives Denken und Planen. Bild: Meravis

Der Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf „Immobilienkaufmann/-frau“ umfasst laut Beschluss der Kultusministerkonferenz 13 Lernfelder. In den insgesamt 880 Unterrichtsstunden verteilt auf drei Lehrjahre erfahren angehende Fachkräfte unter anderem, wie Wohnräume vermietet, Bestände gepflegt und Bauprojekte entwickelt werden. Auch die Verwaltung von Wohneigentum steht auf dem Plan.

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Dagmar Hotze

Dagmar Hotze

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Artikel Quo vadis Ausbildung von Immobilienkaufleuten?
Seite 12 bis 14
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