Auf dem rund 3.825 Quadratmeter großen Areal der Schillerhöfe zwischen Friedrich-von-Schiller-Straße und Jägerstraße verteilen sich fünf Baukörper, die – passend zum Straßennamen – alle nach Figuren aus Schillers Dramen oder Gedichten benannt sind. Die Fassadengestaltung der „Villa Amalia“ an der Jägerstraße und des „Haus Wallenstein“ an der Friedrich-von-Schiller-Straße orientiert sich an den Nachbarhäusern, weshalb sich die Neubauten sehr gut in das bestehende Stadtbild einfügen. Die drei frei geplanten Architektenhäuser, Haus „Thekla“, „Leander“ und „Hektor“ im Kern der Anlage, muten mit ihren kubischen Formen eher modern an. Die lichtdurchfluteten Wohnungen sind allesamt mit Tageslichtbädern sowie offenen Küchen ausgestattet.
Die Architektur der Gebäude ist durchdacht und gewährt durch intelligent geplante Vor- und Rücksprünge trotz urbaner Lebendigkeit Privatsphäre auf Balkonen und Terrassen. Eine architektonische Besonderheit der Schillerhöfe ist die klassizistische „Villa Amalia“. Hier befinden sich vier Wohnungen, Terrassen, Balkone, ein Aufzug und ein Mansardendach.
Werke des Dichterfürsten als Namensgeber
Das größte Gebäude – „Haus Wallenstein“ – verfügt über sieben 3- und 4-Zimmer-Eigentumswohnungen. Südterrassen und sonnige Balkone gehen auf den Innenhof hinaus und bieten auch im Sommer eine hohe Wohnqualität. Im „Haus Thekla“ erwarten nach der Fertigstellung drei, in den Häusern „Hektor“ und „Leander“ jeweils sechs Wohnungen neue Besitzer.
Die „Villa Amalia“ fällt durch die klassizistische Fassade allein schon optisch auf. Im Inneren verfügt der Neubau über vier Wohnungen mit jeweils einem großzügigen Balkon oder einer Terrasse.
Im Herzen von Bayreuth
Die Schillerhöfe sollen des Bauträgers Mauss Bau Menschen ansprechen, die hohe Ansprüche an ihr Zuhause stellen und weder auf die nötige Ruhe noch auf innerstädtische Betriebsamkeit verzichten wollen.
Weitere Informationen zum Bauprojekt erhalten Sie auf der Website des Bauträgers.











