Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt 2013 liegen im Plan

„Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hat 2013 mit 32,9 Millionen Euro ein Jahresergebnis erzielt, das im Zielkorridor liegt und die rege Investitionstätigkeit des Konzerns widerspiegelt“, teilte die Aufsichtsratsvorsitzende Umweltministerin Priska Hinz auf der Bilanzpressekonferenz mit.

Zeigten sich zufrieden mit dem Jahresergebnis (v.l.n.r.): Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal, Aufsichtsratsvorsitzende Priska Hinz, Leitender Geschäftsführer Dr. Thomas Hain und Geschäftsführungskollege Prof. Dr. Joachim Pös. Foto: NaHeim
Zeigten sich zufrieden mit dem Jahresergebnis (v.l.n.r.): Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal, Aufsichtsratsvorsitzende Priska Hinz, Leitender Geschäftsführer Dr. Thomas Hain und Geschäftsführungskollege Prof. Dr. Joachim Pös. Foto: NaHeim

Das mit rund 61.000 Wohnungen an 140 Standorten größte hessische Wohnungsunternehmen liege damit zwar rund 9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, das bereite den Gesellschaftern jedoch kein Kopfzerbrechen.

„Es ist nicht die Aufgabe der beiden Wohnungsgesellschaften, immer neue Rekordergebnisse zu erwirtschaften, sondern neuen Wohnraum zu schaffen und in den Werterhalt des eigenen Bestandes zu investieren“, so Hinz.

Ungeachtet dessen freue sie, dass die Wohnstadt mit knapp über fünf Millionen Euro wieder deutliche Gewinne verzeichne und sich dies auch in der mittelfristigen Perspektive verstetige. Das eröffne neue Investitionsspielräume in Nordhessen.

Im Moment plane man in Nordhessen den Erwerb von bis zu 150 und den
Neubau von bis zu 30 Wohnungen. In Südhessen, konkret an den Standorten
Frankfurt am Main, Darmstadt und Wiesbaden habe man im Berichtsjahr 191
Wohnungen für den eigenen Bestand im Bau gehabt, weitere 585 Wohnungen
seien zurzeit ebenfalls dort und in Kelsterbach in Planung.

Im Bauträgergeschäft lägen die Handlungsschwerpunkte aktuell in einer intensiven
Grundstücksakquise sowie in der Planung zur Bauvorbereitung von rund
475 Wohnungen und 10 Gewerbeeinheiten in Frankfurt am Main, Wiesbaden
und Darmstadt.

Bis einschließlich 2018 wolle die Unternehmensgruppe 222 Millionen Euro in
den Wohnungsneubau vor allem in der Rhein-Main-Region investieren, so der
Leitende Geschäftsführer Dr. Thomas Hain. Dabei sollen die Investitionen zu
50 Prozent dem Mietwohnungsbau, darunter in erheblichem Umfang auch dem
geförderten Wohnungsbau, zugute kommen.

Hier gibt es weitere Informationen.

Printer Friendly, PDF & Email
8.1.2024
Genossenschaft entwickelt Konversionsfläche
Seit 2014 treibt die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG das größte Quartiersprojekt der Stadt an der Nordsee voran. Anlässlich der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts besichtigte...
1.2.2024
NHW stellt sozialen Initiativen Mietwohnungen zur Verfügung
Die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt stellt in Frankfurt vier Wohnungen zur Verfügung, die an obdachlose Menschen vermietet werden. Vermittelt und begleitet werden Mietinteressenten durch die...
24.1.2024
Der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Spar + Bau Wilhelmshaven beweist zurzeit starke Nerven. Mit dem Bau des Neubauquartiers "Wiesbadenbrücke" realisiert das Unternehmen ein sehr großes...
10.7.2024
NHW Jahresbilanz 2023
Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt zieht Bilanz: 2023 war mit einem Investitionsvolumen von rund 153 Millionen Euro ihr erfolgreichstes Jahr für den Neubau seit über zehn Jahren...
18.10.2024
Auszeichnung
Das Quartier “Waldschulbogen” der Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit der Zertifizierung Platin ausgezeichnet. Die Platin...
17.1.2025
Neubaubilanz und Ausblick der Nassauischen Heimstätte
Die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat 2024 viele Bauprojekte erfolgreich umgesetzt. Dabei profitierte das Unternehmen nach eigenen Angaben noch von den günstigen Konditionen vor 2022. Damit...