„Zukunft Bau“ geht in die nächste Förderrunde
Gefördert werden Forschungsprojekte mit Schwerpunkt im Hochbau, die Antworten auf zentrale Herausforderungen des Bauwesens liefern – von steigenden Baukosten bis hin zum Klima- und Ressourcenschutz. Gefragt sind vor allem interdisziplinäre Forschungsverbünde aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Praxispartnern wie Unternehmen sowie Planungs- und Architekturbüros. Sie sollen gemeinsam neue Ansätze entwickeln sowie wissenschaftliche und bauliche Expertise miteinander verbinden.
Das sind die Forschungsthemen
Thematisch ist die Förderung offen für Projekte, die das Bauwesen nachhaltiger und zukunftsfähiger machen. Besonders im Fokus stehen in dieser Förderrunde zwei Themen: prozess-, kosten- und qualitätsoptimiertes Bauen und Sanieren sowie Klimawandel, Klimaanpassung und Ressourcenschonung unter besonderer Berücksichtigung der Kostenwirkung.
Einfaches Bauen soll vorankommen
Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, betont: „Zukunft Bau unterstützt Forschung, die zeigt, wie wir das Bauen und Sanieren nachhaltiger und bezahlbarer gestalten können. Und sie nimmt die praktische Anwendung in den Blick. Ein besonderer Fokus liegt in dieser Runde auf Projekten, die das ‚einfache‘ Bauen voranbringen möchten mit schlankeren Prozessen und geringeren Kosten.“
Projektskizzen für Forschungsvorhaben können bis einschließlich 1. September 2026 digital eingereicht werden unter: www.zukunftbau.de/antragstellung
Für Fragen zur Antragstellung hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein Beratungstelefon eingerichtet: 0228 / 99401-1616
Weitere Informationen zur Forschungsförderung und zum digitalen Antragstool gibt es unter: https://www.zukunftbau.de/foerderung










