Darin wird Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt gegeben. Der komplette Berich kann online erworben werden.
IVV immobilien vermieten & verwalten geht an dieser Stelle nur kurz auf die Kernaussage der Studie ein:
Laut IVD-Vorstandsmitglied Günther Gültling „verzeichnen auch im Frühjahr 2013 fast alle Marktsegmente in der gesamtbayerischen Betrachtung steigende Werte. Allerdings fallen die Anstiege des Preisniveaus nicht so stark aus wie in den vergangenen Jahren.“
Wie deutlich der Anstieg in den vergangenen Jahren ausfiel, wird bei der Betrachtung der Kaufpreise im 10-Jahres-Vergleich deutlich. So verzeichneten die Baugrundpreise für freistehende Einfamilienhäuser im Vergleich Frühjahr 2013 gegenüber Frühjahr 2003 einen beachtlichen Anstieg von nominal +49,4 %, die freistehenden Einfamilienhäuser +33,9 %, Doppelhaushälften/Bestand +36,4 %, Reihenmittelhäuser/Bestand +28,2 % und die Eigentumswohnungen aus dem Bestand +23,8 %.
Vom Frühjahr 2003 bis Frühjahr 2013 sind in Oberbayern die Anstiege bei den Baugrundstücken für Einfamilienhäuser mit +41,6 % am höchsten, gefolgt von den Doppelhaushälften aus dem Bestand +35,8 %, den Baugrundpreisen für Geschossbau +33,6 % und den freistehenden Einfamilienhäuser +33,4 %. Die nominalen Kaufpreise für Reihenmittelhäuser/Bestand sind im untersuchten Zeitraum um +27,0 %, die Eigentumswohnungen/Neubau +25,5 % und die Eigentumswohnungen/Bestand +23,8 % gestiegen.
Derzeit gibt es nach Ansicht des IVD-Instituts keine Anzeichen dafür, dass die Marktsituation auf den Immobilienmärkten in München und in den bayerischen Ballungszentren sich mittelfristig entspannen wird.










