Netzausbau

PŸUR startet Gigabit-Versorgung für Berlin

Die Tele Columbus AG startet heute unter ihrer Marke PŸUR die Gigabit-Versorgung für Berlin. Rund eine Million Hauptstädter sollen in den Genuss von Internetzugängen mit bis zu 1.000 Mbit/s kommen.

Ausbauvarianten Ausbauvarianten FTTB mit Microröhrchen links, FTTH Vollglasfaser rechts.
Ausbauvarianten Ausbauvarianten FTTB mit Microröhrchen links, FTTH Vollglasfaser rechts.

Die im März 2019 vollzogene Umstellung auf den rein digitalen Empfang von Radio- und TV-Signalen in den Berliner Netzen schuf eine wesentliche Grundlage, um heute mit dem neuesten Datenübertragungsstandard im Kabel (DOCSIS 3.1) Gigabit-Geschwindigkeiten zu erreichen.

Glasfaserversorgung in Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft

Das Netz der Tele Columbus stützt sich dabei auf Glasfaserleitungen, die meist bis in die Keller der Gebäude reichen. Bei dieser FTTB-Variante (Fiber To The Building) kann den Kunden Gigabitgeschwindigkeit geboten werden, ohne dass innerhalb der Gebäude und Wohnungen eine aufwendige Neuverkabelung erforderlich ist. Bei Neubauten oder grundlegenden Gebäudemodernisierungen setzt Tele Columbus in Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft verstärkt auf die direkte Glasfaserversorgung jeder einzelnen Wohnung (Fiber To The Home).

Start in der Stadt der Freelancer

Tele Columbus hat sich für den Start des Gigabit-Angebots in Berlin entschieden, nachdem die Marktbeobachtung hier eine steigende Nachfrage ergeben hat: Als Heimat der Freelancer, der digitalen Nomaden und der Startups ist der Bedarf an höchster Bandbreitenleistung im Consumer- und Soho-Segment besonders ausgeprägt.

Laut Pressemitteilung will Tele Columbus Neu- und Bestandskunden attraktive Konditionen anbieten.

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