1.600 Wohneinheiten auf dem Siemens-Areal

03.03.2015

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hat gemeinsam mit der formart GmbH & Co KG das rund 110.000 qm große Siemens-Areal südlich der Rödelheimer Landstraße erworben.

Nassauische Heimstätte/Wohnstadt und formart wollen in Frankfurtz/Main ein neues Wohngebiet erschließen. Foto: pixelio/Dieter Schütz

Verkauft wurde das Gelände durch die Siemens Real Estate, die unternehmenseigene Immobiliensparte der Siemens AG.

Auf dem Areal könnten nach Änderung des B-Plans etwa 1.600 Wohnungen entstehen.

Beabsichtigt sei ein Mix aus geförderten Wohnungen (1. und 2. Förderweg), frei finanzierten Mietwohnungen sowie Eigentumswohnungen.

Mit diesem neuen großen Projekt erfülle man den steten Auftrag der Gesellschafter der Nassauischen Heimstätte, einen Beitrag zur besseren Versorgung der Menschen in Hessen mit Wohnraum zu leisten, betonte am Donnerstag die Geschäftsführung. Die Nassauische Heimstätte hat insgesamt mehr als 60.000 Wohnungen, davon sind etwa 16.000 in Frankfurt.

Ralf Werner, Niederlassungsleiter von formart in Frankfurt, ergänzt: „Durch das Engagement von zwei großen und kompetenten Unternehmen, die auf ihren Grundstücksteilen eigene Wohnprojekte realisieren, ist es möglich, auf diesem einmaligen Areal Wohnraum in unterschiedlichen Formen zur Miete und zur Eigennutzung zu entwickeln."

Foto: pixelio/Dieter Schütz

Suchbegriffe: Frankfurt am MainNassauischen HeimstätteNeubau

Weitere Artikel

                                                                                                                                                               

In der aktuellen IVV lesen Sie:

Mit Quartiersmanagement gegen die soziale Spaltung