Nils zieht in Kaiserlautern ein

Bau AG schafft Wohnanlage für eine starke Nachbarschaft

Ob jung oder alt - viele Menschen wünschen sich eigenständig und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden ein Leben lang wohnen bleiben zu können. Vor diesem Hintergrund realisiert die Bau AG das Projekt "Nils - Wohnen im Quartier" im Goetheviertel in Kaiserslautern.

BILD: BAU AG
BILD: BAU AG

Am Bau von 43 barrierefreien Wohnungen ist das Ökumenisches Gemeinschaftswerk Pfalz GmbH (ÖGW Pfalz GmbH) beteiligt.

Das Wohnprojekt "Nils - Wohnen im Quartier" heißt "Nachbarschaftlich, inklusiv, lebenswert, selbstbestimmt". Es soll Menschen mit und ohne körperlichen Einschränkungen, Menschen mit und ohne Pflegebedarf, Familien und Singles als Lebensmittelpunkt dienen in einer aktiven Nachbarschaft. Es ist ein selbstorganisiertes Projekt für alle Bürger aus dem Quartier. Das Ziel ist eine lebendige und starke Nachbarschaft in der sorgsam miteinander umgegangen wird.

Die ÖGW Pfalz GmbH bietet allen Quartiersbewohnern ein umfassendes 24-Stunden-Leistungsangebot. Auf die pflegerischen, hauswirtschaftlichen und sozialen Hilfs- und Betreuungsangebote können alle Bewohner des Quartiers zugreifen.

Weiteres Wohnprojekt in der Friedenstraße

Die Wohnungen im Kaiserlautener Goetheviertel werden sehr stark nachgefragt. Deswegen hat sich die Bau AG dazu entschieden rund um den entstehenden Neubau in der Friedenstraße ein weiteres Projekt nach dem Bielefelder Modell zu verwirklichen.

In dem Neubau wird, neben den 56 barrierefreien Mietwohnungen, auch ein Servicebüro zu finden sein, das von einem ambulanten Pflegedienst betrieben wird. Dieser bietet sowohl den Bewohnern des Neubaus, als auch den Bewohnern des Quartiers ein umfassendes 24-Stunden-Leistungsangebot. Die angebotenen pflegerischen, hauswirtschaftlichen und sozialen Leistungen können täglich zu- und abgewählt werden, wodurch das Wohnen mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale mit quartiersbezogenem Ansatz gewährleistet wird. In dem Neubau in der Friedenstraße wird ebenfalls ein Wohncafé entstehen als Ort der Begegnung, Ort der Kontakte und Ort der Information.

Der Abriss dieser Gebäude erfolgte Ende 2016, so dass das Grundstück 2017 für die Errichtung eines Neubaus vorbereitet werden kann. Die Fertigstellung des ersten Punkthauses ist im Jahr 2018 geplant.

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