Die Besucher der Biennale der Lichtkunst konnten Ende März/Anfang April an zwei Standorten der Nassauischen Heimstätte GmbH am Schaumainkai (Foto) und am Untermainkai eine Lichtinszenierung bestaunen.
Die Wahl des Titels „Energiewende ist sexy / sexy turnaround“ war dabei bewusst gewählt. Im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main erarbeitete die NH ProjektStadt gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik das Konzept „Masterplan 100% Klimaschutz“.
Dieses ehrgeizige Vorhaben ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie erfordert ein Umdenken mit möglichst vielen individuellen und kreativen Lösungen. Die thematische und ästhetische Verknüpfung der Energiewende mit ihrem Luminale-Beitrag durch die Nassauische Heimstätte – als größter hessischer Wohnungsbaugesellschaft mit Sitz in Frankfurt – war also ganz im Sinne der Stadt Frankfurt.
Dazu Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit: „Klimaschutz ist nicht nur Last und Kostenfaktor, sondern auch Chance zur Veränderung. Mit Mut zur Innovation kann sich unsere Stadt bis 2050 vielleicht ganz ohne Kohle, Erdöl und Erdgas versorgen, ohne CO2 und andere Schadstoffe. Manchmal überzeugt auf diesem Weg ein spielerisch-kreativer Umgang – wie wir es beim Luminale-Projekt der Nassauischen Heimstätte erlebten – eher als die Schwere des administrativen Alltags.“
Künstlerisch umgesetzt wurde die Illumination durch den bundesweit renommierten Künstler Oliver Raszewski. Aus Sicht der NH ProjektStadt bedeutet die Energiewende auch eine Wende in allen anderen relevanten Bereichen. Jeder Einzelne von uns muss sich die Frage stellen „Worauf konzentriere ich meine Energie und wohin investiere ich sie?“











