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Der Holzbau hat immer weniger Grenzen

Ein Wohnhaus aus Holz mit 98 Metern Höhe und 150 Wohnungen auf 29 Etagen ist in Berlin-Kreuzberg geplant. Aktuell ist für das Leuchtturmprojekt des Berliner Investors UTB das Bebauungsplanverfahren eingeleitet.

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Das Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhielt der Neubau des Unternehmens Shopware in Schöppingen. Es bestätigt dem in Holz-Hybridbauweise realisierten Bürokubus ein nachhaltiges Gebäudekonzept. Bild: Brüninghoff
Das Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhielt der Neubau des Unternehmens Shopware in Schöppingen. Es bestätigt dem in Holz-Hybridbauweise realisierten Bürokubus ein nachhaltiges Gebäudekonzept. Bild: Brüninghoff

Das WoHo, so der Projektname, hatte sich in einem Architekten-Wettbewerb durchgesetzt und soll nach seiner Fertigstellung 2026 das höchste Holzhaus der Welt werden. Der Baubeginn ist für kommendes Jahr vorgesehen. Vermutlich wird es dann den Rekord nicht mehr halten, denn aktuell entstehen weltweit ähnlich hohe Bauwerke aus Holz. Waldreiche Länder wie die USA, Kanada, Schweden oder Österreich liegen beim Bauen mit Holz ganz vorne und mit 85,4 Metern steht das aktuell höchste Haus in dieser Bauweise in Norwegen, dicht gefolgt vom „HoHo“ in Wien.

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Leonhard Fromm

Leonhard Fromm
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Artikel Der Holzbau hat immer weniger Grenzen
Seite 38 bis 40
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