Qualität und Transparenz schaffen Vertrauen
„Die Branche verdient ein besseres Image“, verdeutlicht der Immobilienmakler Jürgen Michael Schick. „Bisher fehlte ein sicheres Beurteilungskriterium für Investoren und Endverbraucher bei der Auswahl des Maklers.“ Vor diesem Hintergrund und einer noch unzureichenden Formulierung von Mindestvoraussetzungen zur Ausübung von Maklertätigkeiten im Immobiliensektor hat das Europäische Komitee für Normierung (CEN) die erste europaweite DIN-Norm verabschiedet. Die gemeinsame Anerkennung von qualifizierenden Abschlüssen, allgemeingültige Qualitäts- und Kompetenzstandards sowie mehr Transparenz bilden die Grundlage der neuen Maklernorm. Zertifizierungsstellen wie die DIAZert der Freiburger DIA Consulting AG führen bereits seit Anfang November 2009 die Zertifizierung von Immobilienmaklern nach DIN EN 15733 durch.
„Gütesiegel“ ist auch im internationalen Immobilienmarkt vorteilhaft
Als Mindestvoraussetzung sind neben einem Bildungsabschluss auf Niveau des Immobilienfachwirts (DIA/IHK) immobilienbezogene Tätigkeiten von mindestens drei Jahren im Vorfeld der Zertifizierung nachzuweisen. Davon müssen zwei Jahre speziell auf die Vermittlung von Immobilien entfallen. Fachliches Know-how, soziale Kompetenz und Erfahrung sind weitere wichtige Grundvoraussetzungen. „Die Anforderungen an zertifizierungswillige Immobilienmakler sind hoch und werden im Rahmen des Überprüfungsprozesses genauestens analysiert und dokumentiert. Nur wer sich permanent weiterqualifiziert und gewillt ist, dies auch nach einer Akkreditierung wiederholt auf den Prüfstand zu stellen, erhält eine Zertifizierung“, erläutert Jürgen Michael Schick die Rahmenbedingungen. „Nur so ist es möglich, auf dem international immer professioneller werdenden Immobilienmarkt erfolgreich zu agieren und neues Vertrauen zwischen Kunden und Makler zu schaffen.“











