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GEG: Das muss die Wohnungswirtschaft beachten

Seit dem 1. November letzten Jahres gilt das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Sein Vorteil: Es schafft Klarheit im Verhältnis von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien bei Neubau und Sanierungen.
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Die Nutzung des Stroms aus Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden in benachbarten Immobilien und für Wärmezwecke ist im neuen GEG vereinfacht. Bild: Solarimo GmbH
Die Nutzung des Stroms aus Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden in benachbarten Immobilien und für Wärmezwecke ist im neuen GEG vereinfacht. Bild: Solarimo GmbH

Die Vorgänger-Rechtsnormen, die das GEG ablöst, waren die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) und das Energieeinsparungsgesetz (EnEG).Bisher standen Wohnungsunternehmen meist vor der kniffeligen Frage, wie man bei einer Sanierung ein Wohngebäude am besten auf mehr Energieeffizienz trimmt. Über die Dämmung (teuer, aber garantiert effizient) oder einen Wechsel des Heizsystems (meist nicht so teuer und gut mit erneuerbaren Energien zu ergänzen)? Oder kombiniert man beides?

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Frank Urbansky

Frank Urbansky
Journalist, Fachautor und Berater

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Artikel GEG: Das muss die Wohnungswirtschaft beachten
Seite 12 bis 14
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