17 Wohnungen für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Aufgrund der praktisch komplett vermieteten rund 8.500 Wohnungen im Bestand sei die Anzahl der Wohnungen, die für die Menschen in Not zur Verfügung gestellt werden können, jedoch begrenzt. Insgesamt 17 Wohnungen für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer konnten im April und Mai an das Amt für Migration übergeben werden. Bereits im März hatte die SWD 5.000 Euro für die Ukraine-Hilfe der Landeshauptstadt gespendet, um die Sofort-Hilfe zu unterstützen.
Zwölf der 17 Wohnungen liegen im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt. Diese Wohnungen konnten dem Amt für Migration zum Großteil bereits Anfang April übergeben werden. Fünf weitere Wohnungen bieten Geflüchteten seit Mai im Stadtteil Bilk ein Zuhause. Bei den Wohnungen handelt es sich um vier Ein-Zimmer-Wohnungen, zwölf Zwei-Zimmer-Wohnungen und eine Drei-Zimmer-Wohnung. Die Ein-Zimmer-Wohnungen sind im Schnitt 35 Quadratmeter groß, die Zwei-Zimmer-Wohnungen bieten bis zu 45 Quadratmeter Wohnfläche und die Drei-Zimmer-Wohnung 70 Quadratmeter.
Das Amt zahlt die Miete
Die 17 Wohnungen befanden sich den Angaben zufolge im März als Leerstände in der Instandsetzung. Kurzfristig sei entschieden worden, diese Wohnungen dem Amt für Migration und Integration zur Verteilung an Geflüchtete aus der Ukraine zu übergeben. Die Mietzahlungen erhalte das SWD vom Amt für Migration, das die Wohnungen an Geflüchtete vergibt, die Transferleistungen beziehen. (Red.)














