Bilanz 2022 der WohnBau Frankfurt (Oder)

Vertreterversammlung der Genossenschaft bestätigt positiven Jahresabschluss

Die Wohnbau Frankfurt (Oder) hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem positiven Ergebnis von 6,42 Millionen Euro abgeschlossen. Mit 6.438 Wohnungen zählt die Genossenschaft zu den wichtigsten Wohnungsanbietern in der Oder-Region.

Die Führung der Wohnbau Frankfurt/Oder eG: (v. li.) Dirk Oeltjen (Vorstand); Nico Lamprecht, Frank Hoffmann, Agnieszka Zdziabek-Bollmann, Torsten Weißler, Andreas M. Weber und Ulrich Hammer (Aufsichtsrat); Olaf Runge (Vorstand) Foto: WohnBau Frankfurt
Die Führung der Wohnbau Frankfurt/Oder eG: (v. li.) Dirk Oeltjen (Vorstand); Nico Lamprecht, Frank Hoffmann, Agnieszka Zdziabek-Bollmann, Torsten Weißler, Andreas M. Weber und Ulrich Hammer (Aufsichtsrat); Olaf Runge (Vorstand) Foto: WohnBau Frankfurt

Auf Einladung des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas M. Weber tagte die ordentliche Vertreterversammlung 2023 im Kleist Forum Frankfurt (Oder) statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Genossenschaftsmitglieder stellten den Jahresabschluss 2022 mit einem positiven Jahresergebnis in Höhe von 6,42 Millionen Euro fest und erteilten Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung für das zurückliegende Geschäftsjahr.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durch gestiegene Zinsen sowie Bau- und Energiekosten sei die WohnBau Frankfurt somit weiter auf Erfolgskurs. Nach dem umfangreichen Abriss zahlreicher Bestandsgebäude in den zurückliegenden Jahren, fließe die gesamte Kraft des Unternehmens nun in die Aufwertung des Bestandes. Insgesamt neun Millionen Euro habe die Genossenschaft für Modernisierung und Instandsetzung ausgegeben. Zu den wichtigsten Bauprojekten zählten die Sanierung der Großen Scharrnstraße und der Dr.-Salvador-Allende-Höhe. 1,68 Millionen Euro investierte die WohnBau Frankfurt in die Herrichtung von Leerwohnungen, 1,46 Millionen Euro in die laufende Instandhaltung.

Die WohnBau Frankfurt gehört mit ihrem Bestand von 6.438 Einheiten und 7.566 Mitgliedern zu den wichtigsten Wohnungsunternehmen der Region. Mit einer durchschnittlichen Monatsmiete von 4,99 Euro pro Quadratmeter und einem umfangreichen Bauprogramm habe sie dieser Verantwortung auch im zurückliegenden Geschäftsjahr Rechnung getragen.

Neues Mitglied im Aufsichtsrat

In der zweiten Hälfte der ordentlichen Vertreterversammlung folgten Aufsichtsratswahlen. Die Wahlperiode von Ursula Jung-Friedrich endete in diesem Jahr. Sie verzichtete auf eine erneute Kandidatur. Als neues Mitglied wurde Nico Lamprecht in den Aufsichtsrat gewählt.

Im Anschluss an die ordentliche Vertreterversammlung fand die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrates der WohnBau Frankfurt statt. Im Rahmen dieser wurden Andreas M. Weber als Aufsichtsratsvorsitzender und Ulrich Hammer als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender in ihren Ämtern bestätigt. (Red.)

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