Onlineplattform zur Flüchtlingsunterbringung gestartet
In den Städten gebe es angemessene Wohnungen, die leer stehen und für die Unterbringungen von Flüchtlingen geeignet sind, meint der nordrhein-westfälische Bauminister Michael Groschek. „Integration gelingt, wenn aus Fremden Nachbarn werden. Wir möchten, dass Asylsuchende nach Verlassen der Erstaufnahmeeinrichtungen möglichst schnell in den Wohn- und Stadtquartieren eine Heimat finden.“
Die nun gestartete Online-Plattform steht allen Interessenten offen und soll durch eine schnelle Vergleichbarkeit der Angebote unter anderem den Verwaltungsaufwand senken.
Keinen Platz finden unzeitgemäße Immobilien oder überteuerte Angebote. Welche Mindeststandards für die Wohnungen auf der Plattform gelten, steht auf den Internetseiten VdW-RW.de/Wohnraumkarte und auf MBWSV.NRW.de (PDF).
Weitere Informationen zum Thema Unterbringung von Geflüchteten:
Unter bestimmten Umständen können den Bedarfsträgern angemessene Herrichtungskosten für die Unterbringung von Flüchtlingen erstattet werden - Download verschiedener Dokumente für Antragstellungen. (→ Bundesanstalt für Immobilienaufgaben)
Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Flüchtlingsunterkünften
Gelockertes Baurecht für Flüchtlingsunterkünfte
Wohnraum, Versorgung, Integration (→ Algeco ist ein führender Anbieter für modulare Raumlösungen)
Flüchtlingsunterkünfte aus Holz (→ Deutsche Holzwirtschaftsrat e. V. (DHWR) als Dachverband der deutschen Holzwirtschaft über Flüchtlingswohnraum in Holzbauweise)
Weiterführende Links:
http://www.vdw-rw.de/themen/unterbringung-von-fluechtlingen.html











