Probleme mit feuchten Wänden
Einen geradezu typischen Fall dieser Art erlebte Familie Schillack. Feuchtigkeit drang in den Keller ein, die entsprechenden Räume konnten kaum mehr genutzt werden. Ratlos stand Eigentümerin Ursula Schillack vor einem sich ausbreitenden Feuchteschaden. "Und von außen konnten wir gar nicht abdichten, weil eine Kellertreppe an die Außenwand grenzt", berichtet die Besitzerin. Als Fachmann wurde Dipl.-Ing. Karsten Samland von der Firma ISOTEC hinzugerufen. Seine Analyse ergab, dass Feuchte aufgrund einer fehlerhaften Außenabdichtung seitlich in den Keller eindringt. "Wegen der Bebauung empfiehlt sich in einem solchen Fall aus wirtschaftlichen Gründen eine fachgerechte Innenabdichtung", erläutert Samland. Ansonsten hätte die Kelleraußentreppe komplett entfernt werden müssen. Innerhalb weniger Tage wurde der Keller von innen abgedichtet und kann jetzt auch als hochwertiger Wohnraum genutzt werden.
Feuchte aufgrund einer fehlerhaften Außenabdichtung
Weitere Problembereiche mit nassen Wänden und Schimmelpilzbefall, die in der Studie besonders auffielen, sind das Schlafzimmer und das Badezimmer. Hervorzuheben ist hierbei, dass ausgerechnet das Schlafzimmer der Raum ist, der am häufigsten von Schimmelpilzen befallen ist (46%), was zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen kann. Schimmelpilzsporen gelangen über die Atmung in das Herz-Kreislaufsystem und können zu Allergie, Asthma und Herzrhythmusstörungen führen.
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Weiterführende Links:
www.isotec.de











