Volker Lehnert und Uwe Müller sind seit einem dreiviertel Jahr die neuen Mitarbeiter beim Verband der sächsischen Wohnungswirtschaft in Dresden. Sie bilden das Team der vom vdw neu geschaffenen „Leitstelle Zuwanderung für kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen“. Die Leitstelle unterstützt kostenfrei sächsische Unternehmen, die Einwanderer ausbilden, einstellen und langfristig in die Belegschaft integrieren möchten. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Recht, Sprache, Finanzierung und Qualifikation.
Profitieren sollen Flüchtlinge und EU-Bürger
Lehnert und Müller bieten persönliche Beratungen und sie können an diverse Partner innerhalb des Netzwerkes „Integration durch Qualifizierung“ vermitteln. Profitieren können sowohl Flüchtlinge mit Bleibeperspektive als auch Arbeitsmigranten aus EU-Staaten.
Ziel sind langfristige Arbeitsverhältnisse
Im Gespräch mit der IVV nennt vdw-Pressesprecher Alexander Müller zwei Vermittlungsbeispiele: Die Leitstelle Zuwanderung konnte einem Bäckereibetrieb im Erzgebirge und einer Spedition in der Nähe von Leipzig Arbeitskräfte vermitteln. Dabei sei es um dauerhafte Arbeitsverhältnisse gegangen.
Die Vermittlungsstelle des vdw betreibt die eigene Homepage www.leitstelle-kmu-sachsen.de mit diversen Informationen für potenzielle Arbeitgeber. Die Informationen sind im PDF-Format abrufbar.
Diverse Integrationspartner
Der vdw Sachsen ist Initiator des Netzwerkes „Ankunft - Zukunft“ und gleichzeitig Teil des IQ Netzwerk Sachsen („Integration durch Qualifizierung“). Kooperationspartner sind die Handwerkskammern, Arbeitgeberservices, kommunale Wirtschaftsförderer sowie Willkommenslotsen.











