Digitales Forum der WHS und GMA

Smart City – neuer Hype oder geeignete Perspektive?“.

Unter dem Motto „Smart & digital – neue Anforderungen an die Kommunen“ lud die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) gemeinsam mit der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) am 23. Mai an die Hochschule Mittweida ein. Ziel der Veranstaltung war, den Weg zur „Smart City“ aus verschiedenen Perspektiven zu veranschaulichen und Anregungen zur Umsetzung in Städten und Gemeinden zu geben.

Vertreter führender Einzelhandelsunternehmen, der Industrie und der öffentlichen Verwaltung waren der Einladung gefolgt. FOTO: WHS
Vertreter führender Einzelhandelsunternehmen, der Industrie und der öffentlichen Verwaltung waren der Einladung gefolgt. FOTO: WHS

120 Teilnehmern folgten der Einladung der WHS. Es gehe darum, das Thema rundum zu diskutieren und ein Netzwerk zu begünden. Denn "Themen rund um die Smart City drängen in alle kommunalen Handlungsfelder. Es geht nicht um das Ob, sondern vielmehr um ein effektives Wo und Wie", so Uwe Wildenauer, Bereichsleiter Städtebau der WHS in Sachsen. Er sprach zum Thema „Smart City – neuer Hype oder geeignete Perspektive?“.

In den Kreis der Referenten reihten sich außerdem Matthias Neumann, Projektleiter Digitalisierung im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Willy Wendt vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und Verbandsdirektor der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften e. V. Dr. Axel Viehweger.

Das "Smart-City Thema" entwickelt sich rasant

Dr. Eddy Donat von der GMA in Dresden führte durch die Podiumsdiskussionen zu Themen wie „Smart City – ein Zauberwort oder Drohung für die Kommunen“ und „Chancen und Grenzen des lokalen (Versorgungs-)Handels“. Auch praktisch veranschaulichte das Forum die Möglichkeiten der Digitalisierung: Per Smartphone konnten sich die Teilnehmer live an einer Echtzeit-Fragerunde beteiligen, die von den Experten auf der Bühne aufgegriffen wurde.

Der Dialog zeigt, dass jeder beim Thema Smart City mitmachen kann und sollte: „Welchen Weg die Entwicklungen schließlich nehmen werden, ist kaum vorauszusagen – dafür sind Tempo und Umfang zu gewaltig. Eines ist jedoch sicher: Nur wer Veränderungen mitgeht, kann sie auch mitgestalten. Konzepte rund um Smart City bieten vielfältige Chancen und lassen sich überall integrieren – egal ob kleine ländliche Kommune oder Metropole. Im Fokus steht immer der Nutzen für den Bürger“, fasst Wildenauer die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen.

IVV-Immobilienexkursion: Objektbesichtigung für Entscheider der Wohnungswirtschaft

Wir besichtigen mit Ihnen ein Smart-City-Projekt in Berlin!
Das landeseigene Wohnungsunternehmen Gewobag hat unter Wahrung seines sozialen Auftrags alle Register einer modernen Quartierssanierung gezogen – das gilt nicht nur für die regenerative Energieversorgung, sondern auch für Neubau durch Aufstockung, Barrierearmut, Smart-Home-Technik und Elektromobilität.

Immobilienverwalter können sich für die Teilnahme an der Exkursion 4,5 Stunden Fortbildung gutschreiben lassen. Noch sind Plätze frei. Detailinformationen und Anmeldungen hier unter: https://www.vermieter-ratgeber.de/exkursion2019


 

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