Was bringt das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz 2017?

18.01.2017

Zum 1. Januar 2017 ist das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) in Kraft getreten. Die wichtigsten Fragen, die die neue Rechtslage für die Unternehmen mit sich bringt, beantwortet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem Merkblatt.

Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. BILD: www.ihr-bhkw.de

Das KWKG 2017* gilt grundsätzlich für alle Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2022 ans Netz gehen – weitere Novellen sind bis dahin allerdings nicht ausgeschlossen.

Die bedeutsamsten Änderungen: Anlagen zwischen 1 und 50 Megawatt erhalten künftig nur noch dann eine Förderung, wenn sie sich erfolgreich an Ausschreibungen beteiligt haben; zudem wurden die für die Entrichtung der KWK-Umlage maßgeblichen Letztverbrauchergruppen neu definiert.

Wieviel KWK-Umlage muss mein Unternehmen 2017 und in den Folgejahren bezahlen? Was muss ich tun, um in den Genuss reduzierter Sätze zu kommen? Wie hoch ist die Förderung für meine neue Anlage? Was muss ich beachten, wenn ich Strom in das öffentliche Netz einspeise?

Das DIHK-Merkblatt zum KWKG 2017 mit Antworten können Sie auf der Website des DIHK herunterladen - kostenlos (PDF, 10 Seiten).

* den Gesetzestext finden Sie auf der Website des Bundesrates

Suchbegriffe: BHKWDIHKKWKKWKGKraft-Wärme-KopplungMieterstromQuartierstrom

Weitere Artikel

                                                                                                                                                               

In der aktuellen IVV lesen Sie:

Online-Eigentümerversammlung – darf man das?
Mietendeckel: Berlin verbietet Mieterhöhungen für fünf Jahre