In Niedersachsen wollen sie 583 Mio. €, in Bremen 129 Mio. € für gutes und bezahlbares Wohnen ausgeben. Im Jahr 2013 hatten sie für Neubau und Bestandssanierung rund 610 Millionen investiert.
Steigender Wohnungsneubau
Seit einigen Jahren setzen die Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften im vdw mit innovativ geplanten Mehrfamilienhäusern wieder vermehrt städtebauliche Akzente. „Das ist die einzig richtige Antwort bei angespannten Wohnungsmärkten“, lobte Verbandsdirektor Heiner Pott das breite Engagement der Mitgliedsunternehmen praktisch überall im Verbandsgebiet.
Der Großteil der Investitionen wird weiterhin für die Modernisierung und Instandhaltung des Wohnungsbestandes aufgewendet. Schwerpunkte sind ein verbesserter Klimaschutz, energiesparende Maßnahmen, die Umgestaltung der Außenanlagen und der Ausbau barrierearmer Wohnungen. 2013 wurden dafür insgesamt 458 (2012: 497,5) Mio. € investiert, in diesem Jahr wird sich dieser Betrag auf 437 Mio. € belaufen. Im Gegenzug ziehen die Ausgaben für den Wohnungsneubau spürbar an. 2013 waren es 153,5 (2012: 135,5) Mio. €, 2014 wird mit 275 Mio. € gerechnet.
Leerstände sinken
Die Nachfrage nach vdw-Wohnungen nimmt trotz negativer demografischer Einflüsse in Teilbereichen Niedersachsens stetig zu. Die Verbandsunternehmen konnten ihre Leerstandsquote 2013 von 2,5 auf 2,0 Prozent senken.











