Austausch von Türen

Türen in Haus und Wohnung schließen normalerweise leise und ohne Kraftaufwand. Sie sind dicht und schützen so vor Zugluft. Ist das nicht mehr der Fall, sollten sie ausgetauscht werden. Bei der heutigen Systemtechnik laufen Türrenovierungen „nebenher“ und sind kein großer Renovierungsakt.

FOTO: PIXELIO/TH. MAX MUELLER
FOTO: PIXELIO/TH. MAX MUELLER

Türen beeinflussen die Wohnatmosphäre, lassen zum Beispiel mehr Licht in den Flur. Vor dem Austausch alter Türen muss der Vermieter keine Bange haben, denn beim Einbau neuer Innentüren machen Systemlösungen das Leben leichter: sie sparen Schuttabfuhr- sowie Entsorgungsgebühren und gehen fast ohne Lärm und Staub über die Bühne.

Bei manchen Systemtechniken muss nicht mal mehr der alte Türrahmen, Zarge genannt, entfernt werden. Dadurch entfallen Stemm- und Verputzarbeiten, die häufig von Lärm und Schmutz begleitet sind. In anderen Fällen wird das gealterte Furnier entfernt und nur der Türkern aufgearbeitet, sofern er eine gute Qualität hat; er bekommt dann ein neues Outfit im gewünschten Dessin. Wird die Tür „aus einer Hand“ geliefert, sind Gläser, passende Zargen sowie die Beschläge – also Klinken und Blenden – bei allen Türarten und -systemen durchgängig aufeinander abgestimmt.

Auch bei den Türfüllungen, dem eigentlichen Türblatt, gibt es die unterschied­lichsten Ausstattungen. Türfüllungen können aus Holz oder Metall und eventuell mit einer Schmuckleiste verziert sein. Sie können aber auch ein Kasset­ten­element, aus Struktur-, Blei- oder farbigem Glas oder mit Intarsien verziert sein. Welche Art von Tür infrage kommt, hängt nicht zuletzt von ihrer Funktion und den damit verbundenen Anforderungen an den Brandschutz oder Schallschutz ab.

Die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, weist darauf hin, dass eine Investitionen in einen Umbau derzeit wegen der niedrigen Zinsen attraktiv sei.

 

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