Quartiersentwicklung im Denkmalschutz

Die Bestandsaufnahme kann 40 Prozent der Planung ausmachen

Experten nennen Erfolgsfaktoren: Jahrhundertalte Gebäude erfordern Zeit und Geduld – und bringen mit dem richtigen Nutzungskonzept über Jahrzehnte Rendite.

1105
Fachwerkhäuser in der Altstadt von Idstein im Taunus: Lange waren Banken oder Lokalredaktionen dankbare Mieter in solchen Gebäuden wegen ihrer zentraler Lage. Bild: Frank Wagner/stock.adobe.com
Fachwerkhäuser in der Altstadt von Idstein im Taunus: Lange waren Banken oder Lokalredaktionen dankbare Mieter in solchen Gebäuden wegen ihrer zentraler Lage. Bild: Frank Wagner/stock.adobe.com

Wer im Denkmalschutz sanieren will, dem drohen hohe Kosten und mitunter Ärger mit Behörden und hohe Regulatorik. Dabei verschlingen weder Fachwerk- noch andere Bestandsimmobilien, die dem Denkmalschutz unterliegen, per se enorme Gelder. Schlüssel sind eine genaue Bestandsanalyse im Vorfeld und die richtigen Maßnahmen und Verfahren zur Sanierung durch kompetente Partner. Wer die hat, mindert sein Kostenrisiko und bekommt eine Immobilie in meist zentraler Lage mit bester Infrastruktur.

Weiterlesen mit IVV-Digital

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie IVV-Digital oder IVV-Complete. Mehr Informationen zu unseren Produkten »

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Leonhard Fromm

Leonhard Fromm

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Die Bestandsaufnahme kann 40 Prozent der Planung ausmachen
Seite 12 bis 14
29.7.2021
Immobilien-Verwalter mit Herz für Pflege
Die Palm-Stiftung mehrt ihr Kapital durch Immobiliengeschäfte. Gewinne aus der Vermietung von Apotheken und Arztpraxen fließen in den Erhalt von Denkmälern, in den Bau von Gesundheits- und...
18.10.2021
Individuell und effizient
Beim Dachausbau eines historischen Gebäudes in Fürth waren die Vorgaben für eine KfW-Förderung einzuhalten. Dafür setzte der Architekt das Gaubenbausystem (GBS) der Firma Linzmeier ein.
29.9.2021
Qualitätssiegel „Gewohnt gut“ im September
Ganz und gar aus Eigenmitteln hat die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) über Jahre die denkmalgeschützte Siedlung am Spremberger Bahnhof saniert und damit das „Tor zur Stadt“ in ein echtes...
1.4.2022
Digitalisierung von Mietwohnungen
Das Bremer Wohnungsunternehmen GEWOBA setzt auf ein Laserscanverfahren. Wir sprachen mit Frank Wendt, Leiter Technisches Gebäudemanagement, über die Entstehung eines üppigen Datenvolumens für den...
28.1.2022
Gewerbemietrecht
So gerne die meisten Menschen Gastwirtschaften und Restaurants aufsuchen, so sehr hält sich die Begeisterung in Grenzen, wenn sich solche in der eigenen Wohnanlage oder in unmittelbarer Nähe davon...
5.5.2020
Energiewende gemeinsam mit Selbstnutzern, Kleinvermietern
Wie in der Ruhrgebietsstadt die energetische Gebäudemodernisierung vorangetrieben wird und welche Rolle der Masterplan „Klimagerechter Stadtumbau“ dabei spielt.