Gegründet als „Aktiengesellschaft für Bahnen und Tiefbauten“ am 25. Mai 1900 errichtete sie Anfang des 20. Jahrhunderts den Tunnel für die erste U-Bahnlinie der Stadt zwischen Nollendorfplatz und Zoologischer Garten. Heute sei die Gesobau starke Säule des hiesigen Wohnungsmarktes und bewirtschaftet rund 48.700 Wohnungen, in denen mehr als 100.000 Menschen leben. Anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens unterstreicht die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ihr Engagement für die Stadt und macht den Berlinern ein besonderes Geschenk: Die Gesobau spendet 125 neue Stadtbäume für Berlins Straßen, indem sie die Senatskampagne „Stadtbäume für Berlin“ mit einer Spendensumme in Höhe von 62.500 Euro unterstützt. Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, nahm die Spende gemeinsam mit Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten in der Unternehmenszentrale entgegen.
Der Regierende betont Rolle des Unternehmens für die soziale Stadtentwicklung
Das Unternehmen zitiert den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), mit den Worten: „Die Gesobau steht seit 125 Jahren für gutes Bauen in Berlin – und ist als landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ein starker und verlässlicher Partner des Berliner Senats. Das 125-jährige Jubiläum markiert nicht nur eine beeindruckende Wegstrecke von den ersten U-Bahn-Bauten bis hin zu einer der größten Wohnungsbaugesellschaften Berlins, sondern unterstreicht auch die zentrale Rolle der Gesobau für die soziale Stadtentwicklung, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und den Zusammenhalt in den Berliner Quartieren.“











