altoba setzt Modernisierungsprogramm plangemäß fort

151 Wohnungen fertiggestellt, 500 weitere in Bearbeitung oder Vor­bereitung: Auch im Geschäftsjahr 2020 und somit dem ersten Jahr der Coronapandemie konnte die Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) ihre Neubauprojekte im Zeitplan fortsetzen. Auch das Modernisierungsprogramm der altoba geriet trotz umfangreicher Maß­nahmen zum Infektionsschutz nicht wesentlich in zeitli­chen Verzug.

Der Altonaer Spar- und Bauverein legt seinen Jahres- und den Geschäftsbericht für das Jahr 2020 vor.
Der Altonaer Spar- und Bauverein legt seinen Jahres- und den Geschäftsbericht für das Jahr 2020 vor.

Jahres- und Geschäftsbe­richt der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft

Rund 41 Mio. Euro investierte die altoba im vergangenen Geschäftsjahr in Neubau und Moderni­sierung. Weitere rund 15 Mio. Euro flossen in Instandhaltungsleistungen. Die größte Herausfor­derung für die Genossenschaft bleiben der Erhalt und die kontinuierliche Modernisierung des Bestands von fast 7.000 Wohnungen.

In Bahrenfeld setzte die altoba die Modernisierung ihres denkmalgeschützten Reichardtblocks (rund 400 Wohnungen) fort. Durch den Ausbau von Dachgeschossen können hier bis zu 80 zusätz­liche Wohnungen entstehen. In Osdorf ging die Modernisierung des Hochhauses Bornheide (80/82) mit 166 Wohnungen weiter voran.

Drei Neubauprojekte fertiggestellt

Ihre Neubauten konnte die altoba ohne zeitlichen Verzug an die Mitglieder übergeben: Im neuen Quartier Mitte Altona stellte die Genossenschaft drei Neubauprojekte mit insgesamt 127 öffentlich geförderten und 15 frei finanzierten Wohnungen fertig. In der ehemaligen Geschäfts­stelle der altoba an der Max-Brauer-Allee 69/Goetheallee 4 (Altona-Nord) entstehen 13 Woh­nungen. Nebenan in der Hausnummer 71 hat die altoba 2020 die Modernisierung von 7 Woh­nungen abgeschlossen und 5 Wohnungen neu geschaffen. Drei Neubauten mit insgesamt 113 Wohnungen (davon 99 öffentlich gefördert) errichtet die altoba zurzeit im neuen Quartier am Baakenhafen (HafenCity). Auch im neuen Quartier Kolbenhöfe (Ottensen) laufen die Bau­ar­beiten auf Hochtouren: Hier baut die altoba insgesamt rund 210 Wohnungen, davon rund 200 öffentlich gefördert. Weitere Projekte an der Griegstraße (Ottensen), der Paul-Roosen-Straße (St. Pauli) und am Othmarscher Kirchenweg (Othmarschen) sind in Vorbereitung.

Starke Mannschaft des Altonaer Spar- und Bauvereins

Rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten bei der altoba, darunter Immobilienkaufleute, Technikerinnen und Architekten, Handwerker, Bank­kaufleute, IT-Spezialisten und Sozialpädagogen sowie drei Auszubildende. Die altoba inves­tiert kontinuierlich in ihre eigene Arbeitgeberattraktivität, um auch künftig im Wettbewerb um qualifiziertes Perso­nal bestehen zu können. Und sie stellt sich dem Vergleich: 2020 erhielt die Genossenschaft zum neunten Mal in Folge eine Auszeichnung beim Arbeitgeberwettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber.“

Den Jahres- und Geschäftsbericht des Altonaer Spar- und Bauvereins kann man sich hier ansehen: www.altoba.de/Geschaeftsbericht

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