30-60% Ersparnis bei energetischer Sanierung
Durch die Fußbodenheizung kann die Heizenergie so effizient gemacht werden, dass auch alte Immobilien für Wärmepumpen ertüchtigt werden - und das meist sogar ohne Austausch der Fenster, Herausreißen der Türen.
Immobilieneigentümer müssten nur Bodenbelag und Kleber entfernen, danach kommen schon die Frästechniker und rüsten die Fußbodenheizung innerhalb weniger Tage nach. Nach dem Anschluss an das Hauptsystem kommt der Bodenleger um einen neuen Boden zu legen - und schon sind auch alte Gebäude fit für die Wärmewende.
Das Schönste: die Fußbodenheizung kann sogar noch staatlich gefördert werden - wenn sie mit einer Wärmepumpe zusammen geplant wird, sind Förderungen von 30-40% drin, auch ohne Wärmepumpe lassen sich zumeist mindestens 20% Förderung holen.
Die Technologie kommt aus den Niederlanden und wird dort schon seit vielen Jahren erfolgreich angewandt. Hausbesitzer, Vermietende und Immobilienverwalter die ein Angebot für eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung wünschen können auf www.nordwaerme.de ein Angebot anfordern.
Fußbodenheizungen bieten eine große Heizfläche
Manche Wärmepumpen arbeiten nur dann effizient, wenn das Gebäude mit Niedertemperatur beheizt werden kann. Nur Fußbodenheizungen bieten eine so große Heizfläche, dass sie auch bei mittelmässiger oder schlechter Gebäude-Dämmung bereits mit Niedertemperatur auskommen.
Klassischerweise ist die Nachrüstung einer Fußbodenheizung ein monatelanger Prozess mit Kosten im mittleren bis hohen fünfstelligen Bereich: der Estrich muss komplett herausgerissen werden, die Fußbodenheizung verlegt und ein neuer Estrich gegossen - dadurch erhöht sich das Bodenniveau meist um 3-8 cm, sodass nun auch noch alle Zimmertüren, bodentiefen Fenster und die Haustür angepasst werden müssen - und auch die Treppe passt nicht mehr.
Quelle: Nordwaerme













